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Ölpreise: Brent kämpft mit Widerstand

Marion Schlegel

Nur wenig Bewegung zeigen die Ölpreise zu Wochenbeginn. Der Preis für Brent-Öl hängt derzeit an einem horizontalen Widerstand fest.

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Die Öl­prei­se ha­ben am Mon­tag kei­ne kla­re Rich­tung ge­zeigt. Ein Bar­rel (159 Li­ter) der Nord­see­sor­te Brent notiert ge­gen Mit­tag bei 117,68 Dol­lar und damit nahezu unverändert im Vergleich zum Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sor­te West Te­xas In­ter­me­dia­te (WTI) fällt hin­ge­gen um 20 Cent auf 95,66 Dol­lar.

 

Widerstand im Visier

Der Brent-Ölpreis konnte in den vergangenen Wochen deutlich zulegen, musste am Freitag aber einen ersten Rückschlag verkraften. Von diesem konnte sich der Ölpreis zwar relativ rasch erholen, es gelang ihm aber bislang nicht erneut über das Ausbruchsniveau bei 117,95 Dollar zu steigen. Die nächste Hürde wartet in Form des 52-Wochen-Hochs bei 128,40 Dollar.

Den leichten Rückgang beim Preis für US-Rohöl erklärten Experten weiterhin mit enttäuschenden Daten zur US-Industrieproduktion vom vergangenen Freitag. Im Januar war die Produktion in der größten Volkswirtschaft der Welt überraschend gesunken. Im weiteren Handelsverlauf werden kaum Impulse für den Handel am Ölmarkt erwartet. In den USA bleiben die Börsen wegen eines Feiertags geschlossen.

Auf Range spekulieren

Anleger bleiben weiterhin im empfohlenen Inline-Optionsschein mit der WKN SG3 MJB investiert. Bleibt der Preis für Brent-Öl bis Mitte Dezember 2013 innerhalb der Barrieren von 75,00 und 140,00 Dollar, erhält der Investor 10,00 Euro zurückbezahlt. Andernfalls droht jedoch Totalverlust.

 

Mit Material von dpa-AFX.

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