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Ölpreis: Opec lässt Fördermenge unverändert

Marion Schlegel

Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) hält an ihren Fördermengen fest. Dies war vom Markt im Vorfeld des Treffens in Luanda, Angola, bereits erwartet worden.

Der Preis für ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) kostet derzeit 73,13 Dollar und damit 0,59 Dollar weniger als am Vortag. Damit setzt der Ölpreis die Seitwärtsbewegung zwischen 70 und 80 Dollar der vergangenen Monate fort. Erst bei einem Sprung über die obere Begrenzung würde ein Kaufsignal generiert.

Opec zeigt sich zufrieden

Derzeit kommen vom Markt wenig Impulse. Auch das Treffen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) in Luanda, Angola, am heutigen Dienstag sorgte für keine neuen Impulse. Wie erwartet, hat die Opec ihre angestrebte Fördermenge unverändert gelassen. Bereits vor Beginn des Treffens hatte sich der saudische Ölminister Ali al-Nami geäußert, dass mit dem derzeitigen Preis zwischen 70 und 80 Dollar sowohl die Produzenten als auch die Investoren und Verbraucher zufrieden sind. Das nächste Opec-Treffen wird im Mitte März stattfinden.

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