Goldpreis in Euro nahe Allzeithoch
Während der Goldpreis in US-Dollar weiterhin gut 16 Prozent unter seinem bisherigen Allzeithoch notiert, mussten Anleger aus dem Euroland nur ein Minus von sechs Prozent hinnehmen. Ohnehin stehen die Zeichen für steigende Goldpreise derzeit gut.
Zu Wochenbeginn hat der Goldpreis erneut Federn gelassen und sogar kurzzeitig die insbesondere psychologisch wichtige Marke von 1.600 Dollar unterschritten. Zuletzt gelang es dem Edelmetall jedoch diese zurückzuerobern. Positiv ist zudem, dass der seit März ausgebildete kurzfristige Aufwärtstrend bestätigt werden konnte. Ein erstes Kaufsignal würde jedoch erst der Sprung über den horizontalen Widerstand bei 1.641 Dollar sowie die knapp darüber verlaufende 200-Tage-Linie bringen. Dann müsste auf dem Weg in Richtung 1.800 Dollar lediglich der seit September vergangenen Jahres ausgebildete übergeordnete Abwärtstrend überwunden werden.

Starke Entwicklung
Für Goldanleger aus dem Euroland sieht das Bild sogar noch besser aus. In Euro gerechnet notiert der Goldpreis derzeit bei 1.299,56 Dollar und damit lediglich knapp 80 Euro unter dem im September vergangenen Jahres markierten Allzeithoch. Interessant: Die für den Goldpreis traditionell stärksten Monate stehen erst an.
Anleger, die auf einen steigenden Goldpreis setzen möchten, engagieren sich beim Turbo-Bull aus dem Hause Société Générale mit der WKN SG2 HGP (akt. Kurs: 29,72 Euro, Hebel: 4,4). Der Stopp sollte bei 24,50 Euro platziert werden.
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