Euro/US-Dollar: Konsolidierung vor Ende
Das Währungspaar sieht charttechnisch weiter hervorragend aus. Die Konsolidierung seit dem September-Hoch steht kurz vor ihrem Abschluss. Wo liegen die wichtigen charttechnischen Marken?
Der Euro hat seit dem charttechnischen Update in der Vorwoche eine verdiente Verschnaufpause eingelegt. Vom Septemberhoch hat der Euro zum US-Dollar knapp drei Cent abgegeben. Die Konsolidierung verläuft allerdings bullish,
Das Muster gleicht einer bullishen Keilformation, die zwei letzten Tageskerzen weisen lange Dochte auf. Das heißt, Intraday-Schwäche wurde gekauft, die Hammerkerzen deuten auf eine erneute Wende nach oben hin.
Seit Juli maßgeblich ist weiterhin der Aufwärtstrend, der aktuell bei 1,2630 Dollar verläuft. Darüber liegt noch eine horizontale Unterstützung bei 1,2750 Dollar.
Die nächsten Etappenziele auf der Oberseite sind leicht zu finden. Neben dem Zwischenhoch bei 1,3172 Dollar fungieren die Hochpunkte aus dem Februar, März und Mai bei 1,3487, 1,3386 und 1,3487 Dollar als Widerstände.

Long-Seite präferieren
Trader sollten weiter mit dem Trend gehen und den Euro long handeln. Der Rücksetzer der letzten Tage bietet eine günstige Einstiegsgelegenheit. Kurse um 1,35 Dollar sind in den kommenden Wochen erreichbar. DER AKTIONÄR hält an seiner Long-Position im Schein mit der WKN BN2 7RC folglich fest.
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