Euro/US-Dollar: Das ging flott
Nach dem letzten Update des AKTIONÄR schoss der Euro nach oben. Das Kursziel von 1,30 Dollar wurde erreicht und sogar übertroffen. Wo liegen die nächsten Widerstände?
Vor acht Tagen hat DER AKTIONÄR auf das Währungsverhältnis Euro/US-Dollar hingewiesen. Die prognostizierte Aufwärtsbewegung ließ nicht lange auf sich warten. Das ausgegebene Kursziel von 1,30 US-Dollar wurde nur wenig später erreicht und sogar übertroffen. Ein wichtiges Zeichen der Bullen, die damit ein mittelfristiges Verkaufssignal aus dem Frühjahr wieder negiert haben.
Konsolidierung läuft
Seit dem Hoch bei 1,3172 Dollar korrigiert das Währungspaar. Die Konsolidierung könnte sich noch etwas hinziehen, selbst ein Rückfall bis auf 1,2750 Dollar wäre unproblematisch. Die alles entscheidende Aufwärtstrendlinie seit dem Julitief verläuft bei 1,2565 Dollar. Erst darunter wäre die Aufwärtsbewegung ernsthaft in Frage zu stellen.
Die nächsten Etappenziele auf der Oberseite sind leicht zu finden. Neben dem Zwischenhoch bei 1,3172 fungieren die Hochpunkte aus dem Februar, März und Mai bei 1,3487, 1,3386 und 1,3487 Dollar als Widerstände.

Long-Seite präferieren
Für Trader gilt es vorrangig mit dem Trend zu gehen. Im Euro/US-Dollar ist dieser kurz- wie mittelfristig aufwärts gerichtet. Rücksetzer bieten daher Einstiegsgelegenheiten. Kurse um 1,35 Dollar sind in den kommenden Wochen erreichbar. DER AKTIONÄR hält an seiner Long-Position im Schein mit der WKN BN2 7RC folglich fest.
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