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  • Letzter Vorhang: Der scheidende Telekom-Chef René Obermann hat auf der Hauptversammlung eine positive Bilanz gezogen. Zu Recht?
  • Bärenstarker Nebenwert: Erfolgreiche Neuausrichtung eröffnet der Aktie deutliches Kurspotenzial
  • Der große Solarcheck: Die Karten in der Solarbranche werden neu gemischt. Welche Firmen gehören jetzt zu den Gewinnern?
  • Cooler Typ, heiße Rendite: Top-Fondsmanager Frank Lübberstedt verrät, auf welche Aktien er jetzt setzt.
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Euro/Dollar in spanischer Hand - neues Tief

Thomas Bergmann

Der Euro verliert gegenüber dem US-amerikanischen Dollar weiter an Wert. Vor Kurzem markierte die europäische Gemeinschaftswährung ein neues Bewegungstief. Das vom AKTIONÄR empfohlene Hebelzertifikat liegt entsprechend im Plus.

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Tief, tiefer, Euro! Die Probleme in Spaniens Bankensystem haben der europäischen Leitwährung ein neues Zwischentief "beschert". Nachdem einige Unterstützungen gefallen sind, drohen weitere Rückschläge. Anleger profitieren mit dem empfohlenen Hebelzertifikat.

Es herrscht zwar noch keine Panik an den Devisenmärkten, doch der Abwärtstrend des Euros gegenüber dem Dollar nimmt langsam beängstigende Züge an. Seit Anfang Mai ist der Kurs um mittlerweile acht Cent oder sechs Prozent gefallen. Mit aktuell rund 1,2450 Dollar notiert der Euro auf dem tiefsten Stand seit Juli 2010.

Mehrjahrestief?

Sollte die europäische Gemeinschaftswährung nicht hier drehen, drohen weitere Rücksetzer. Im schlimmsten Fall geht es auf die Nulllinie, sprich auf das Tief aus dem Jahr 2010 zurück. Damals notierte der Euro bei 1,1877 Dollar.

Zuvor sichert aber noch eine wichtige Marken nach unten ab. Bei 1,2331 Dollar, dem Tief aus dem Jahr 2008, verläuft eine horizontale Unterstützung. Bei 1,2151 Dollar wartet die nächste.

Gewinne laufen lassen

DER AKTIONÄR ist im Euro seit dem Fall unter die Marke von 1,26 Dollar short. Der empfohlene Schein von der Commerzbank, die WKN CB1 7Y0, hat seitdem sieben Prozent zugelegt. Der Hebel wurde hier bewusst moderat gewählt.

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