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Commerzbank: Noch günstiger einsteigen!

Thomas Bergmann

Die Commerzbank-Aktie kam in den letzten Wochen massiv unter die Räder. Vom 52-Hochen-Hoch ist das Papier meilenweit entfernt. Mit dem entsprechenden Produkt kommen Anleger noch günstiger in den Titel.

Am 10. September 2009 markierte die Commerzbank-Aktie mit 9,64 Euro den höchsten Stand seit dem November 2008. Damals rechnete wahrscheinlich niemand damit, dass das Papier nur fünf Monate später lediglich noch 5,50 Euro kostet. Entsprechend schaut der Chart der Commerzbank aus. 

Unterstützung bei 5,333 Euro

Nach dem Fall Ende Januar unter die wichtige Unterstützung im Bereich zwischen 5,80 und 6,00 Euro stürzte die Aktie schon einmal auf 5,50 Euro ab. Dort kam es aber zu einer technischen Gegenbewegung und einem erneuten Test der 6-Euro-Marke. Dieser Test verlief erfolglos und es folgte am Freitag ein Rückgang bis auf 5,333 Euro. Dort liegt eine Unterstützung, die vom Zwischenhoch im Juli 2009 resultiert.

Höhere Volatilität

Durch den massiven Rückgang in den letzten Wochen ist die Volatilität der Aktie deutlich gestiegen. Die hohe Volatilität sorgt allerdings für günstige Konditionen bei Discount-Zertifikaten. Zwar gewinnt die Call-Op­tion, die zur Konstruktion des Zertifikats herangezogen wird (verantwortlich für den Cap), an Wert, dies führt aber zu einem fallenden Kurs, da sie innerhalb des Zertifikats verkauft wur­de. Entsprechend billiger kommt der An­leger an das Papier. Fällt die Volatilität während der Laufzeit wieder, steigt allein dadurch der Preis. Zum Lauf­zeitende hin profitiert der Anleger von einer höheren Seitwärtsrendite.

Attraktives Chance-Risiko-Verhältnis

So bietet das Produkt der DZ Bank mit der WKN DZ6 N9P, das seinen Cap bei 5,00 Euro hat, bei einem Risikopuffer von knapp 23 Prozent eine Chance auf rund 16 Prozent - und das in gerade einmal zehn Monaten. Der Anleger erzielt die Maximalrendite selbst dann, wenn die Aktie noch zehn Prozent fallen sollte.

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