Ausverkauf bei Gold
Der Druck auf Gold hält auch in der laufenden Woche an. Zuletzt hat das Edelmetall auch die insbesondere psychologisch wichtige Marke von 1.600 Dollar nach unten durchbrochen.
Bereits seit Woche kommt der Goldpreis nicht in Fahrt. Auch das traditionell eigentlich starke vierte Quartal fiel im vergangenen Jahr schlecht aus. Zuletzt hat sich der Abwärtstrend erneut beschleunigt. Ein Auslöser dafür, war die Meldung in der vergangenen Woche, dass George Soros einen Großteil seiner Goldbestände verkauft hat. Interessant dabei ist allerdings, dass Soros bereits im viertel Quartal des vergangenen Jahres Gold verkauft hat, dennoch sorgte die Meldung jetzt für Wirbel. Der Rohstoffexperte Martin Siegel sieht dies ähnlich. Seine Einschätzung zur aktuellen Lage sehen Sie hier im Interview mit dem DAF Deutsches Anlegerfernsehen.

Wichtige Unterstützungen rücken näher
Aus charttechnischer Sicht ist der Goldpreis mittlerweile an die untere Begrenzung des kurzfristigen Abwärtstrends herangelaufen. Im Bereich von 1.530 Dollar trifft das Edelmetall außerdem auf eine wichtige horizontale Unterstützung, die es zu verteidigen gilt. DER AKTIONÄR hat bereits seit einigen Wochen vor einem Neueinstieg im Goldmarkt abgeraten und empfohlen, ein Kaufsignal abzuwarten. Bei dieser Meinung bleibt DER AKTIONÄR auch weiterhin. Langsam stößt der Goldpreis jedoch in interessante Regionen vor, in denen Anleger auf Schnäppchenjagd gehen können. Dennoch gilt weiterhin: Vor einem Einstieg ein positives Signal abwarten!
Investoren, die im langfristig - die langfristigen Aussichten sind trotz der derzeitigen Flaute weiterhin sehr gut - empfohlenen Mini-Long mit der WKN DR2 AQM investiert sind, liegen noch immer mehr als 300 Prozent in Front. Positionen sollten mit einem Stopp bei 53,50 Dollar abgesichert werden.
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