- Stefan Limmer - Redakteur

Positive US-Arbeitsmarktdaten belasten Euro

Der Euro gerät am Mittwoch im Tagesverlauf unter Druck und fällt unter die 1,36-Euro-Marke. Aus charttechnischer Sicht dürfte sich das Doppel-Top nun nach unten auflösen. Die nächste Unterstützung wartet erst bei 1,34 Dollar.

Besser als erwartet

Für Verkaufsdruck sorgen die jüngsten Arbeitsmarktdaten aus den USA. So ist im Dezember die Zahl der Beschäftigten im Privatsektor stärker als erwartet gestiegen. Laut Arbeitsmarktbericht wurden im Monatsvergleich 238.000 neue Stellen geschaffen. Analysten hatten im Vorfeld nur mit rund 200.000 Jobs gerechnet. Positve Arbeitsmarktdaten könnten zu einer schnelleren Drosselung der lockeren US-Geldpolitik führen, was dem US-Dollar zu Gute kommen würde. 

Investiert bleiben

Anleger, die der Short-Empfehlung des AKTIONÄR gefolgt sind (WKN: TB1 GV6/Kaufkurs: 8,07 Euro) bleiben dabei. Mit Spannung warten die Marktteilnehmer nun auf die erste EZB-Sitzung im neuen Jahr am morgigen Donnerstag. Die Ergebnisse könnten für neue Impulse sorgen.  

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