- Stefan Limmer - Redakteur

Euro/US-Dollar: Schwache Inflationsdaten aus der Eurozone

Der Euro notiert in der neuen Handelswoche stärker. Für Turbulenzen sorgten am Montag die jüngsten Daten zu den Verbraucherpreisen. So fiel die Inflationsrate in der Eurozone im März laut einer Eurostat-Schnellschätzung von 0,7 Prozent im Vormonat auf 0,5 Prozent.

Analysten hatten nur einen Rückgang auf 0,6 Prozent erwartet. Viele Experten erwarten, dass die Inflation im März ihren vorläufigen Tiefpunkt erreicht hat und schon bald wieder deutlich anzieht. Im Blickpunkt der Marktteilnehmer steht nun der Zinsentscheid der EZB am Donnerstag. Die meisten Ökonomen rechnen jedoch nicht mit einer Zinssenkung.

Anleger, die der Shortempfehlung des AKTIONÄR aus der aktuellen Printausgabe mit der WKN CK1 FW3 gefolgt sind, bleiben dabei. Vor weiter steigenden Kursen sichert der horizontale Widerstand bei 1,38 US-Dollar den Euro ab.

(mit Material von dpa-AFX)

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