- Stefan Limmer - Redakteur

Euro/US-Dollar: Abwärtstrend intakt

Nachdem der Euro in den vergangen Tagen wieder zulegen konnte, prallte die Notierung am gestrigen Dienstag an der Abwärtstrendlinie bei 1,3671 Dollar ab. Aus charttechnischer Sicht ist nun vorerst wieder Luft bis zum alten Bewegungstief bei 1,3483 Dollar.

Währenddessen signalisierte Janet Yellen bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt als US-Notenbankchefin eine weitere Eindämmung der Geldflut durch die Fed. Nicht nur beim Tapering auch bei der Zinspolitik signalisiert Yellen keine Wende. Die Erholung am Arbeitsmarkt sei "bei weitem" noch nicht abgeschlossen. Der Leitzins bleibe noch lange niedrig, auch wenn die Arbeitslosenquote unter die Marke von 6,5 Prozent gefallen sei, sagte Yellen. Ursprünglich hatte die Fed diesen Wert als Schwelle genannt, ab der über Zinserhöhungen nachgedacht werden sollte. Im Januar war die Arbeitslosenquote auf 6,6 Prozent gesunken.

Investiert bleiben

Anleger, die der Short-Empfehlung (WKN: TB1 GV6/Kaufkurs: 8,07 Euro) des AKTIONÄR gefolgt sind, bleiben dabei und beachten den Stopp bei 6,40 Euro im Schein.

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