Deutsche Bank Knock-Out DJI
- Werner Sperber - Redakteur

Dow Jones: Mindestens mit Hebel 5 verdienen

Die Fachleute des Traders-Journal erklären, der Dow Jones Industrial habe zu Jahresbeginn bei weniger als 16.510 Punkten einen Boden ausgebildet. Von diesem Niveau aus ist der US-Index deutlich gestiegen und hat dabei eine flache, mittelfristige Abwärtstrendlinie überwunden. Danach verlor sich das Momentum schnell und eine Konsolidierung setzte ein. Diese Korrektur hat durchaus den Charakter einer bullischen Flagge. Ausgehend vom gebrochenen Trend könnte es deshalb bald wieder nachhaltig nach oben gehen. Wenn die Hürde bei 17.850 Zählern klar überschritten würde, wäre damit ein Kaufsignal erzeugt worden. Das erste Ziel wären 18.351 Punkte, mittelfristig mehr in Richtung Rekordhoch.

Für diesen Fall sollten Anleger den endlos laufenden Call-Optionsschein (WKN DT0E55) der Deutschen Bank auf den Dow Jones kaufen. Der Schein ist mit einer Basis bei 14.751 Punkten, einer Totalverlust-Schwelle bei 15.050 Zählern und einem Hebel von derzeit 6,3 ausgestattet.

Andererseits könnte der Dow Jones auch auf weniger als 17.484 Punkte sinken, was ein Verkaufssignal auslösen würde. Die nächsten Ziele wären dann 17.125 und 17.000 Zähler. Wenn das so eintritt, sollten die Investoren den ebenfalls open end aufgelegten Put-Optionsschein (WKN CR3MUN) der Commerzbank auf den Dow Jones kaufen. Bei diesem Schein liegen die Basis und die Totalverlust-Schwelle bei 20.654 beziehungsweise 20.371 Punkten. Der Hebel liegt momentan bei 5,4

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