DAX
- Maximilian Völkl

DAX-Check: Sorgen wegen der Ukraine-Krise

Nach dem guten Tagesauftakt ist der DAX am Nachmittag deutlich ins Minus gedreht. Die verstärkten Sorgen über die Ukraine-Krise und schwache Erwartungen an den US-Börsen belasteten den deutschen Leitindex. Inzwischen notiert der DAX knapp ein Prozent leichter als am Vortag bei 9.460 Punkten.

Russisches Militärmannöver

Nachdem die Ukraine-Krise sich in den Ifo-Geschäftsklimadaten noch relativ wenig durchschlug, belasten Befürchtungen über eine Verschärfung der Krise den Markt inzwischen doch deutlich. Meldungen über ein großangelegtes Militärmannöver Russlands an der Grenze zur Ukraine haben die Anleger erneut beunruhigt.

Ebenfalls schwach fielen die jüngsten US-Konjunkturdaten aus. Sowohl die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe als auch die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter im März stiegen stärker als erwartet. Zudem bleiben die Blicke auf die laufende Berichtssaison gerichtet.

DAX; Check

Leichtes Minus

DER AKTIONÄR hat am Dienstag bei rund 9.505 Zählern eine Long-Position aufgebaut. Nachdem der Schein mit der WKN DZP 8AX bereits rund 100 Punkte oder einen Euro im Plus lag, ist er inzwischen gut 40 Punkte im Minus. Das Ziel für den DAX liegt weiterhin bei 9.725 Zählern.

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