Apple
- Werner Sperber - Redakteur

Apple: Buffett will an das Geld-Buffet

Die Fachleute des Zertifikatejournal erinnern an die zuletzt schlechten Nachrichten von Apple: Im ersten Quartal des laufenden Jahres sank der Absatz der iPhones und erstmals seit dem Jahr 2003 der Umsatz. Zudem hat Carl Icahn mit dem Hinweis auf Gefahren in der Volksrepublik China für Apple seine Aktien verkauft. Die Notierung sank erstmals seit rund zwei Jahren auf rund 90 Dollar und Vorstandsvorsitzender Tim Cook warf den Aktionären, die sich um die Wachstumsaussichten Sorgen machen, „eine riesige Überreaktion“ vor.

Doch nun keimt Hoffnung auf, denn Investoren-Legende Warren Buffett ist eingestiegen. Über die Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway hält Buffett bereits seit Ende März 9,8 Millionen Aktien von Apple. Scheinbar haben die niedrige Bewertung und der hohe Bargeldbestand Buffett überzeugt. Außerdem gibt es Spekulationen, wonach das Unternehmen noch in diesem Jahr drei Modelle des neuen iPhone 7 auf den Markt bringt. Bisher war nur von zwei Modellen die Rede. Angesichts der neuen Nachrichtenlage dürfte der Kurs nun gut nach unten abgesichert sein.

Risikobereite Anleger sollten deshalb den am 23. September 2016 fälligen, währungsgesicherten Stay-High-Optionsschein (WKN SE2L42) der Société Générale auf Apple kaufen. Die Bank zahlt zehn Euro zurück, wenn die Aktie bis zum 16. September stets mehr als 80 Dollar kostet. Ansonsten verfällt der Schein wertlos.

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