Chefvolkswirt Schilbe: Schlaflos in Düsseldorf

Die realwirtschaftlichen Daten in der Eurozone seien ausgesprochen schlecht, so Schilbe, insbesondere in den Peripherieländern, wie Spanien und Italien, wo man mit schweren Rezessionen zu kämpfen habe. „Bei den Stimmungsindikatoren könnte es aber durchaus sein, dass wir mit Blick auf die Maßnahmen, die die Europäische Zentralbank bekanntgeben hat, erste Stabilisierungstendenzen bekommen.“ So werde der ZEW-Finanzmarkttest, der am Dienstag veröffentlich wird, ein deutlichen Anstieg zeigen, als Reaktion auf die verbesserten Finanzmarktgegebenheiten. Auch wenn die Aktienmärkte bereits deutlich gestiegen sind, werde die Realwirtschaft allerdings erst mit einer Zeitverzögerung davon profitieren. Mehr dazu und wie Stefan Schilbe die weitere Entwicklung des Euro-Dollar-Kurses einschätzt, erfahren Sie im Interview!