Bilanzen: Nach der UBS ist vor der Commerzbank

Die UBS kämpft weiter mit den Problemen der Vergangenheit. Die Schweizer Bank hat im ersten Quartal knapp 830 Milliarden Franken verdient. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um eine Milliarde Franken. Die Analysten hatten im Vorfeld ein besseres Abschneiden erwartet. Allerdings hat die UBS ihre Kernkapitalquote auf 18,7 Prozent erhöht. Mit ihrem Kostensenkungsprogramm sieht sich die Bank auf Kurs. In Deutschland haben die Banken von ihrem alten Glanz ebenfalls einiges eingebüßt. Siehe die Bilanz der Deutschen Bank. Spannend wird es in der nächsten Woche. Dann legt die Commerzbank ihre Zahlen vor.