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Markus Horntrich
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Markus Horntrich kam im Jahr 2000 zum AKTIONÄR. Schon während des BWL-Studiums handelte er erfolgreich mit Aktien und machte aus seinem Hobby seinen Beruf. Der Autor des Einsteigerbuchs „Crashkurs Charttechnik“ ist Spezialist für deutsche Aktien, insbesondere aus dem Nebenwertebereich. Seit 2011 ist Markus Horntrich Chefredakteur bei DER AKTIONÄR.

Artikel von Markus Horntrich:
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EADS: Gute Zahlen trotz Krise

EADS konnte 2008 den Gewinn stärker steigern als erwartet. Die Airbus-Mutter verdiente rund 1,5 Millairden Euro und will die Dividende deutlich anheben. Für 2009 wagt der Luftfahrt- und Rüstungskonzern jedoch keine konkrete Prognose. mehr
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Schaltbau: Es läuft

Schaltbau mit einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2008: Der Verkehrstechnik-Spezialist steigerte das Konzernergebnis um 60 Prozent. Die Dividende soll auf 50 Cent pro Aktie erhöht werden. mehr
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BMW, Daimler: Gemeinsam sparen

BMW und Daimler wollen laut einem Spiegel-Artikel eine enge Einkaufskooperation bekannt geben. Auch eine Kapitalverflechtung sei geplant gewesen. Was steckt hinter der Annäherung der beiden hart konkurrierenden Automobilhersteller? mehr
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OpenLimit: 2008 brachte einen großen Sprung nach vorne

Mit einem Umsatzanstieg von 3,25 auf knapp 4,74 Millionen Euro und einem EBIT-Sprung von 0,57 auf 1,35 Millionen Euro kann die schweizerische OpenLimit AG ihre Aktionäre positiv überraschen. Der Hersteller von Softwareanwendungen für die digitale Unterschrift hat zudem einige ineressante Projekte in der Pipeline. Im Interview mit dem AKTIONÄR erklärt der frisch ernannte Vorstandschef Marc Gurov, wo das Wachstumspotenzial für OpenLimit liegt. mehr
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USU Software: EBIT wird deutlich ausgebaut

Im Schlussquartal hat die USU-Gruppe deutlich aufgeholt: Bei einem Umsatzzuwachs von 35 Prozent auf 10,2 Millionen Euro konnte der Hersteller von Software zur IT-Optimierung das EBITDA mit 1,0 Millionen Euro fast als verdoppeln. Im Gesamtjahr 2008 erzielte die USU-Gruppe nach vorläufigen Zahlen einen Konzernumsatz von 34 Millionen Euro. Bedingt durch strategische Investitionen und eine Steuernachzahlung konnte das EBITDA den guten Gesamtwert von 2007 mit 3,5 Millionen Euro dennoch nicht erreichen. Für 2009 und die nachfolgenden Jahre ist der Vorstandsvorsitzende Bernhard Oberschmidt jedoch sehr optimistisch, wie er im Interview mit dem AKTIONÄR erläutert. mehr
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Curasan: Zwei Zulassungen für 2009 sind realistisch

In Europa zählt die Curasan AG zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Knochen- und Gewebegeneration. Erfolgreichstes Produkt ist das synthetische Knochenaufbaumaterial Cerasorb, das derzeit für den Dentalbereich über den Kooperationspartner, die Riemser Arzneimittel AG, vermarktet wird. Aber auch außerhalb des Dentalbereichs ist Curasan dabei, eine aktive Vermarktungskette aufzubauen. Im Interview mit dem AKTIONÄR verrät der Gründer und Vorstandsvorsitzende Hans Dieter Rössler, was bei Curasan noch alles in der Pipeline steckt. mehr
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Daimler: Belebung im zweiten Halbjahr?

Daimler erwartet im zweiten Halbjahr eine Belebung der Nachfrage, so Daimler-Finanzchef Bodo Uebber in einem Interview mit der Börsen-Zeitung. Die Hoffnungen ruhen dabei insbesondere auf der neuen E-Klasse. Im Januar hat Daimler noch einen massiven Absatzeinbruch erleiden müssen. mehr
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Mensch und Maschine: Rekordgewinn 2010?

Mit der Erweiterung des Geschäftsmodells um das Systemhaussegment verstärkt der CAD- und CAM-Spezialist Mensch und Maschine (MuM) nicht nur nachhaltig seine Ertragskraft, sondern auch seine Position im Markt. MuM entwickelt eigene Software und hat als führender Distributor etwa 25 Prozent Marktanteil am Europa-Geschäft des amerikanischen Weltmarktführers Autodesk. Mit der eingeleiteten Marktoffensive möchte MuM nicht nur die Kundennähe verbessern, sondern auch mittelfristig die Umsatzrendite von derzeit knapp fünf Prozent steigern. DER AKTIONÄR wollte vom Verwaltungsratsvorsitzenden Adi Drotleff wissen, was die Maßnahme für die freien MuM-Aktionäre bedeutet. mehr
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