Sony-Aktie: Der Schrecken geht weiter
Der japanische Elektronikriese Sony kämpft an nahezu allen Fronten gegen den Absturz. Während das TV-Geschäft schon seit Jahren kriselt, gibt es nun auch von der bisher erfolgreichen Spielesparte schlechte Nachrichten. Die neueste Generation lässt weiter auf sich warten. Vor allem der Grund für die Verschiebung stimmt nachdenklich.
Die Playstation gilt eigentlich als Aushängeschild des japanischen Elektronikriesen Sony. Während andere Sparten des Konzerns wie etwa Fernseher oder Mobiltelefone schon seit Jahren massive Probleme haben, war die Spielesparte bis zuletzt auf Erfolgskurs. Ein Bericht des englischen Branchenportals VG247 stimmt nun aber auch hier skeptischer. Demnach soll die neueste Version der Playstation, die PS3-4000, nicht wie erwartet auf der Gamescom offiziell vorgestellt werden.
Zu hohe Lagerbestände
Als Grund für die Aufschiebung nennen die Branchenexperten zu hohe Lagerbeständen der aktuellen Playstation-Baureihe. Aus der Luft gegriffen ist diese Theorie nicht. Auf hohe Lagerbestände beim aktuellen Modell deuten unter anderem die massiven Preissenkungen zahlreicher Online-Händler hin.

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DER AKTIONÄR hat bereits in Ausgabe 8/12 vor den zunehmenden Problemen bei Sony gewarnt - auch in der bisher erfolgreichen Spielesparte. Anleger, die den empfohlenen Short-Schein mit der WKN VT3CG7 noch im Depot haben, freuen sich über ein Plus von 166 Prozent und lassen die Gewinne angesichts der vielen ungelösten Probleme bei Sony weiter laufen.
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