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Seltene Erden: Experten warnen vor Engpass

Marion Schlegel

Cerium, Neodym & Co entwickeln sich zu den Schlüsselrohstoffen der Zukunft. China verfügt bislang jedoch quasi über ein Monopol, was die Produktion dieser Seltenen Erden angeht. Während der Westen in einer immer prekärer werdenden Situation befindet, können sich China und die dort produzierenden Gesellschaften die Hände reiben.

Der Kampf um Seltene Erden hat begonnen. Egal ob Handy, Elektroauto oder Windkraftanlagen - ohne Seltene Erden gäbe es sie gar nicht. Selbst beim Militär werden sie immer beliebter. Sie finden ihren Einsatz bei intelligenten Bomben und im Tarnkappenbomber. Der Großteil der Produktion - mehr als 95 Prozent - stammt derzeit allerdings aus China. Experten gehen davon aus, dass das Land in Zukunft die komplette Förderung selbst benötigen wird. Erst vor Kurzem hatte die chinesische Regierung beschlossen, schon jetzt nur noch 25 Prozent der Produktion auf dem Weltmarkt anbieten zu wollen.

Ernste Lage für den Westen

Derzeit gibt es auf dem Markt keine Alternative zu Seltenen Erden. Bis 2030 soll der Bedarf versiebenfachen. Im Rest der Welt ist bereits  die Angst entbrannt, dass die Versorgung mit den wichtigen Rohstoffen nicht mehr gewährleistet werden. In Deutschland haben sich deswegen Vertreter der Industrie mit Politikern getroffen, um das Problem zu diskutieren.

Rohstoffpreise steigen

Auch an den Börsen macht sich der neue Trend inzwischen bemerkbar. Die Kurse für Cerium, Neodym & Co haben in den vergangenen Wochen massiv angezogen. Profiteure der Preisanstiege sind die Unternehmen, die bereits jetzt produzieren können. Eine dieser Gesellschaften mit gewaltigem Potenzial finden Sie im großen Spezial-Report "Seltene-Erden-Rallye gestartet: Neuer Top-Favorit vor Vervielfachung", den Sie hier abrufen können.

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