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Norilsk Nickel: Profiteur von VW, Daimler und Co

Marion Schlegel

Die Automobilindustrie spürt erste Anzeichen einer Erholung. Das in Katalysatoren immer beliebter werdende Palladium und damit auch der größte Palladiumproduzent Norilsk Nickel rücken damit wieder verstärkt in den Fokus von Industrie und Anlegern.

Im Zuge der Konjunkturerholung können auch die Autobauer wieder zuversichtlicher in die Zukunft blicken. In den vergangenen Monaten war bereits eine Stabilisierung zu beobachten, die sich nach Ansicht des Automobilverbandes VDA im kommenden Jahr fortsetzen dürfte. Dies dürfte auch die Nachfrage nach Katalysatoren und somit auch die Kurse von Platin und Palladium wieder ankurbeln.

Auf den Marktführer setzen

Das freut den weltweit größten Palladiumproduzenten Norilsk Nickel. Erst vor Kurzem haben die Russen ihre Förderprognose für Palladium auf 2,85 Millionen Unzen angehoben. Bislang stellte das Unternehmen 2,685 bis 2,71 Millionen Unzen in Aussicht. Norilsk Nickel gehört darüber hinaus auch zu den größten Produzenten von Platin, Kupfer und Nickel. Auch bei Nickel erwartet der Konzern im kommenden Jahr einen höheren Ausstoß. Das Kursziel bei Norilsk Nickel liegt bei 12,50 Euro, der Stopp sollte bei 7,40 Euro platziert werden.

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