Simon Bardt
Kay Brendel war vollkommen pleite und hatte von Börse keinen blassen Schimmer. Lesen Sie die wahre Geschichte, wie er im Internet zum Star wurde, was er aus geliehenen 1.000 Euro gemacht hat und was jeder von ihm lernen kann.
Jeder Börsianer hat schon einmal eine Rechnung wie diese aufgestellt: "Wenn ich jedes Jahr 100 Prozent mache und mit 10.000 Euro anfange, dann bin ich in sieben Jahren Millionär". In den meisten Fällen findet diese Zahlenspielerei noch ganz am Anfang der Investorenkarriere statt.
Einige herbe Verluste später hat dann auch der Letzte verstanden, dass diese Rechnung grober Unfug ist - 100 Prozent pro Jahr über einen Zeitraum von mehreren Jahren sind völlig unrealistisch. Nicht zu schaffen. Absolut unmöglich. Keine Chance.
Der Forex-Handel als einzige Geldquelle
Als Kay Brendel ganz am Anfang seiner Anlegerkarriere stand, stellte er eine noch viel abenteuerlichere Rechnung auf: Er hatte keine 10.000 Euro, sondern gerade einmal 1.000. Und er wollte sich für die magische Million auch keine sieben Jahre Zeit lassen, sondern nur eines. Als Betätigungsfeld hatte sich Kay Brendel den Devisenmarkt - kurz: Forex - ausgesucht. Hier wollte er durch Spekulationen auf Dollar, Euro, Pfund und Co seine 1.000 Euro - die er sich von einem Freund geliehen hatte - vervielfachen.
Parallel zu seiner Handelstätigkeit begann er, seine Trades, seine Gedanken und Erfahrungen im Internet zu veröffentlichen. Gemäß seiner Zielsetzung nannte er diesen Blog "Der Forex-Millionär". Schon bald hatte er sich eine treue Fangemeinde erobert, die Tag für Tag aus erster Hand miterlebte, wie der Neubörsianer sich im Forex-Handel schlug.
Gescheitert - oder doch nicht?
Das Jahr ist nun vorbei. Nehmen wir es vorweg: Kay Brendel ist gescheitert. Die Million hat er nicht erreicht. Doch im Gegensatz zu so vielen Forex-Neulingen, die im Schnitt nach drei Monaten ihr Konto vor die Wand gefahren haben, hatte er am Jahresende 70.000 Euro erwirtschaftet. Das entspricht 6.900 Prozent Gewinn! Und das, obwohl er absoluter Anfänger war. Pures Glück? Weit gefehlt. Denn Brendel entwickelte sich Tag für Tag weiter. Er tauschte sich mit anderen Tradern im Internet aus und optimierte seine Handelsstrategien.
Nicht allein sein Handelserfolg macht diese Geschichte so spannend. Besonders außergewöhnlich ist, dass Brendel in nur einem Jahr vom Frischling zum Profi-Trader reifte. Einfach, weil er es musste. Es gab für Brendel keine Alternative, keine andere Geldquelle als den Forex-Handel. Und natürlich hat er nicht einfach aufgehört - der "Forex-Millionär" arbeitet weiter an seinem Ziel.
Bei der Lektüre von "Der Forex-Millionär" wächst der Leser zusammen mit dem Jung-Trader. Jeder Tag, jede Buchseite steht für eine neue Erkenntnis in diesem gigantischen Markt mit den so idealen Trading-Bedingungen. Der Leser bekommt keine reine Erfolgsstory präsentiert, sondern erlebt die Trades, die Fehler und auch die Lehren hautnah mit. Wenn Sie also die Vorzüge des Devisenhandels auch für sich nutzen wollen, aber eben nicht zu viel Lehrgeld zahlen möchten, sollten Sie dieses Buch lesen.
Denn Sie lernen von einem, der es tatsächlich geschafft hat. Und wer weiß, vielleicht steckt ja auch in Ihnen der nächste Forex-Millionär? Alle weitere Informationen zum Buch finden Sie auf financebooks.de.