Google und Südzucker im Blick der Anleger; Börsenwelt Presseschau I
Der Austria Börsenbrief sucht den Erfolg mit Google. Die Euro am Sonntag hält die Aussichten für Südzucker für sehr attraktiv. Zudem gibt es Änderungen in Musterdepots.
Börsenwelt Presseschau: Die Experten des Austria Börsenbriefes freuen sich über das blitzsaubere Chartbild von Google. Der Aufwärtstrend sollte anhalten. Heute fürchtet wohl niemand mehr einen Rückgang der Werbeeinnahmen aufgrund der Konkurrenz von Facebook auf dem Werbemarkt. Wen Google weiterhin mit Raten von 20 bis 30 Prozent pro Jahr wächst, ist die Bewertung mit einem KGV von 15 für das nächste Jahr ausbaufähig. Das Management von Google ist schließlich findig und hat bis jetzt immer wieder neue, spannende Geschäftsfelder aufgebaut, wie etwa das fahrerlose Autofahren, bei dem Google technologisch führend ist.

Die Euro am Sonntag: Südzucker bleibt attraktiv bewertet
Die Nachfrage nach Bio-Treibstoff und auch der Preis für Zucker sind wohl anhaltend hoch. Südzucker profitiert davon indirekt über die Tochterfirma Cropenergies und direkt über das eigene Geschäft. Die Experten der Euro am Sonntag führen auch positive Wechselkurseffekte für die guten Halbjahreszahlen von Südzucker an und erinnern an die angehobenen Ziele für das Ende Februar ablaufende Geschäftsjahr 2012/13. Da auch bilanziell und nach dem Erreichen des Allzeithochs charttechnisch alles bestens steht, sollten Anleger die mit einem KGV von 11 günstig bewertete Aktie mit einem Kursziel von 36 Euro und einem Stoppkurs bei 25 Euro kaufen.
Änderungen in Musterdepots der Euro am Sonntag:
In dem von Joachim Spiering verantworteten, offensiv ausgerichteten Musterportfolio sind die 2.110 Anteile von Easy Software mit einem Gewinn ausgestoppt worden.
In dem von Sven Parplies betreuten Momentum-Musterportfolio, sind nach rein mathematischen Vorgaben auf Basis der "Relativen Stärke nach Levy (RSL)" die 220 Aktien von Expedia wohl mit einem Minus ausgebucht worden. Dafür sind 2.883 Titel von Sky Deutschland zu 3,35 Euro eingebcht worden. Nun möchte sich Parplies noch von seinen 538 Titeln von LPKF Laser & Electronics wohl mit einem Minus trennen und dafür Papiere von Sirius XM Radio aufnehmen.
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