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EZB-Tender: 530 Milliarden Euro für Deutsche Bank, Commerzbank, Bank of Ireland und Co

Thorsten Küfner

Die EZB flutet den Markt weiter mit Geld. Mit dem jüngsten Dreijahres-Tender fließen den Kreditinstituten der Eurozone insgesamt 529,5 Milliarden Euro zu. Sollten Anleger bei den Bankaktien jetzt zugreifen?

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Die EZB hält an ihrer lockeren Geldpolitik fest. Die Notenbank leiht den Banken der Eurozone 529,5 Milliarden Euro für drei Jahre zu einem Zinssatz von einem Prozent. Die Zuteilung lag über den Erwartungen der Analysten. 800 Kreditinstitute nahmen das Angebot der EZB an - mehr als beim letzten Dreijahres-Tender im Dezember. Die Reaktion der Marktteilnehmer ist eher verhalten. Die mittel- bis langfristigen Folgen der Geldspritze für die Banken sind dennoch sehr positiv.

Mutige greifen weiter zu

Risikobereite Anleger können weiterhin bei den Aktien von Commerzbank (mehr unter Chart-Check Commerzbank: Das sieht weiter gut aus), Deutsche Bank (Deutsche Bank: Der nächste Chef geht) und Unicredit (Unicredit: Kursziel 4,60 Euro) zugreifen.

Mehr zur Bank of Ireland erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe 10/12. Hier bequem als ePaper erhältlich.

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