Commerzbank, Deutsche Bank, Unicredit: „Die Krise ist gelöst!“
Zeit zum Einsteig bei Bankaktien wie Commerzbank, Deutscher Bank oder Unicredit? Unicredit-Chefvolkswirt Erik Nielsen geht jedenfalls davon aus, dass die Schuldenkrise gelöst sei. Sollten Anleger bei Finanztiteln nun zugreifen?
Gute Nachrichten für Deutsche Bank, Commerzbank und Co: Die Schuldenkrise ist gelöst - zumindest nach Ansicht des Unicredit-Chefvolkswirts Erik Nielsen. Er erklärte: „Für das nächste Jahr oder die nächsten beiden Jahre ist die Krise gelöst worden." Das Thema Griechenland sei seiner Meinung nach „irrelevant", Portugal könnte zwar weitere Hilfspakete benötigen, einen Schuldenschnitt werde es aber nicht geben. Zudem rechnet Nielsen damit, dass das Wachstum in der Eurozone kommendes Jahr wieder besser ausfallen dürfte.
Bankaktien bleiben interessant
Ob die europäische Schuldenkrise auch tatsächlich innerhalb der kommenden Monate gelöst wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist aber, dass in den Kursen der Finanztitel ohnehin schon der Großteil der Risken in Beug auf Griechenland oder Portugal längst eingepreist sein sollte. Risikobereite Anleger können daher bei den Aktien von Commerzbank, Deutscher Bank und Unicredit weiterhin zugreifen.
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