 | Facebook-Mitgründer Mark Zuckerberg droht eine Milliarden-Zahlung an den Fiskus. Angesichts des bevorstehenden Börsengangs des weltgrößten Sozialen Netzwerks dürfte das dem Multi-Milliardär aber kaum Kopfzerbrechen bereiten. Vielmehr profitiert das Unternehmen. |
| Der Austria Börsenbrief setzt auf eine Besserung in der Druckbranche und die Aktien des Anbieters "fortschrittlicher optischer Überwachungstechnologie" des gleichnamigen Unternehmens Advanced Vision Technology. Die Euro am Sonntag rät nervenstarken Anlegern zum Kauf der Aktie der Commerzbank. Zudem gibt es Änderungen in Musterdepots. |
| Das Zertifikatejournal setzt mit einem Derivat auf eine Überraschung bei Nokia. Die Börse am Sonntag beschäftigt sich ebenfalls mit der Telekommunikationsbranche und stellt ein Derivat auf Gigaset vor. Zudem gibt es eine Änderung in einem Musterdepot. |
| Die New York Giants haben es geschafft: Sie haben den Super Bowl gewonnen. Doch die 46. Auflage des Endspiels um die Meisterschaft im American Football hielt nicht nur die Sportfans in Atem, sondern auch die Wall Street. Denn der Super-Bowl-Indikator gibt die Richtung für die Aktienmärkte vor – zumindest statistisch gesehen. Demnach dürfen sich die Börsianer nach dem Sieg der Giants auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung freuen. |
| Heute Nacht ist es wieder so weit: Dann findet im Lucas Oil Stadium in Indianapolis der Super Bowl XLVI statt. Sportfans rund um den Globus fiebern dem Highlight des Jahres entgegen. Doch die 46. Auflage des Endspiels um die Meisterschaft der National Football League (NFL) im American Football hält nicht nur die Sportfans in Atem, sondern auch die Wall Street. Denn der Super-Bowl-Indikator gibt die Richtung für die Aktienmärkte vor – zumindest statistisch gesehen. Die Börsianer müssten daher auf einen Sieg der New York Giants hoffen. |
| Fuchs Kapitalanlagen schreibt weiter an der Erfolgsgeschichte von International Business Machines (IBM) mit. Platow Derivate verweist auf einige positive Aspekte bei Nordex und stellt ein dazu passendes, sehr riskantes Zertifikat vor. Zudem gibt es Änderungen in Musterdepots. |
| Mit dem Aktienkurs von Lynas ging im gestrigen Handel regelrecht durch die Decke. Die Australier haben von der malaysischen Behörde endlich die Betriebsgenehmigung für ihre Seltene-Erden-Verarbeitungsanlage erhalten. Heute legt der Kurs eine Verschnaufpause ein. Sollten Anleger jetzt zugreifen? |
| Der Aktionärsbrief geht davon aus, dass Apple den Renditehunger von Anlegern weiter stillen wird. Börse Online gesteht Gigaset keine Giga-Kurschancen aber gute Chancen zu. Zudem gibt es Änderungen in Musterdepots. |
| Der Zertifikate + Optionsschein Trader hält die französische Börse für zu schwach, um charttechnische Hürden zu nehmen und stellt ein passendes Derivat vor. Der Rohstoff-Report beschäftigt sich mit der Solarbranche im Allgemeinen und der Solarindustrie in der Volksrepublik China im Besonderen. Zudem gibt es Änderungen in einem Musterdepot. |
| Das Stuttgarter Researchbüro begutachtet Intertainment Media beziehungsweise die für den Börsengang geplante Tochterfirma Ortsbo. Der Anlegerbrief performaxx geht von einem erstarkenden Euro im Vergleich zum Dollar aus und stellt ein passendes Derivat vor. Zudem gibt es Änderungen in einem Musterdepot. |
| Die Aktie der Unicredit hat sich in den vergangenen Wochen von ihren Tiefs wieder deutlich erholt. Für die Experten der Citigroup bleiben die Anteile weiterhin ein Kauf. Mittlerweile sehen die Analysten sogar weit mehr Luft als „nur“ bis zur Marke von 4,00 Euro. |
| Die Euro am Sonntag rät trotz der erhöhten Kursrutsch-Gefahr zum Einstieg bei C.A.T. Oil. Der Austria Börsenbrief schätzt ein Engagement bei Conergy als chancenreiche Höchstrisikospekulation ein. Zudem gibt es Änderungen in Musterdepots. |
| Die Unicredit hat ihre Kapitalerhöhung im Volumen von 7,5 Milliarden Euro erfolgreich abgeschlossen. Nachdem die Aktie nach ihrer spektakulären Erholungs-Rallye zuletzt konsolidiert hatte, könnte es nun wieder bergauf gehen. |
| Der finnische Handyriese Nokia ist 2011 trotz der Einführung seines ersten Windows-Smartphones tief in die Verlustzone gerutscht. Von einer Aufholjagd gegen Apple und Co kann scheinbar keine Rede sein. Die Anleger sind enttäuscht, viele trauen dem Konzern den Turnaround nicht mehr zu. Doch der Abgesang kommt zu früh. |
|  |  Weitere DER AKTIONÄR Dienste
Werden Sie Fan des AKTIONÄRs auf Facebook und erhalten Sie aktuelle News.
DER AKTIONÄR auf dem iPhone mobile.deraktionaer.de
Alle DER AKTIONÄR News direkt auf Ihrer iGoogle Startseite
 |