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Hasbro: Das Warten hat ein Ende

Martin Weiß

Mit dem Actionkracher Transformers wurden 2007 rund 1,2 Milliarden Dollar umgesetzt, mehr als ein Drittel davon mit Spielzeugfiguren und Merchandising von Hasbro. Am heutigen Mittwoch kommt die von Fans sehnsüchtig erwartete Fortsetzung in die US-Kinos. Der Film verspricht Hochspannung - die Aktie von Hasbro auch?

Mit dem Actionkracher Transformers wurden 2007 rund 1,2 Milliarden Dollar umgesetzt, mehr als ein Drittel davon mit Spielzeugfiguren und Merchandising von Hasbro. Am heutigen Mittwoch kommt die von Fans sehnsüchtig erwartete Fortsetzung in die US-Kinos. Der Film verspricht Hochspannung - die Aktie von Hasbro auch?

Guter Bot, böser Bot

Drew Cum schätzt, dass Transformers: Revenge of the Fallen, dem Spielzeughersteller und Rechteinhaber Hasbro bis zu 550 Millionen Dollar an zusätzlichen Einnahmen bescheren könnte. Das Erstlingswerk war für 482 Millionen Dollar gut und damit für rund 13 Prozent der gesamten Jahresumsätze, so der Analyst von Stifel Nicolaus in einer Studie.

Neben Spielzeugfiguren (inkl. Sammlereditionen für 300 Dollar) verdient Hasbro an den Lizenzrechten, dem DVD-Verkauf und einem vom Marktführer Activision Blizzard entwickelten Videogame.Im laufenden Geschäftsjahr rechnen Analysten bei Hasbro im Schnitt mit Erlösen von 4,03 Milliarden Dollar und einem Gewinn pro Aktie von 2,04 Dollar.

Die Aktie von Hasbro hat zuletzt schwächer tendiert, sollte jedoch von einem erfolgreichen Kinostart von Transformers: Revenge of the Fallen profitieren und dann in Richtung der 22-Euro-Marke laufen. Die fundamentale Bewertung (KGV 2009: 12) unterstützt eine solche Einschätzung. Mit G.I. Joe hat Hasbro zudem einen weiteren Pfeil im Köcher. Die Abenteuer des knuddeligen Plastiksoldaten kommen am 7. August in die US-Kinos.

Spekualtion auf Kassenschlager

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