Bank of America: Hausse!
Die Erholung am amerikanischen Häusermarkt schlägt sich insbesondere auch in den Aktienkursen der Finanztitel nieder. Bank of America beispielsweise ist der trendstärkste Titel im Dow Jones. DER AKTIONÄR ist mit einem Turbo-Optionsschein dabei.
Der US-Häusermarkt befindet sich weiterhin auf einem guten Weg. Der Case-Shiller Home Price Index für alle 20 Regionen verbesserte sich im Oktober um 4,3 Prozent und damit stärker als von den Experten erwartet (4,1 Prozent). Der Anstieg ist somit auch stärker als im September, als der 20-City Composite Index lediglich um 3,0 Prozent zulegte.
Banken im Fokus
Die US-Banken, allen voran Bank of America, profitierten am Mittwoch von den Ergebnissen. Denn eine breite Erholung auf dem amerikanischen Häusermarkt kommt den Geschäften der Institute zugute. Der Dow-Jones-Wert kletterte entsprechend um 2,6 Prozent auf 11,54 Dollar und damit auf ein neues Jahreshoch. Gleichzeitig notiert die Aktie so hoch wie seit Mai 2011 nicht mehr.
Mit dem Kaufsignal im Rücken sollte der nächste Widerstand bei 11,92 Dollar auch kein Hindernis auf dem Weg in Richtung 15 Dollar darstellen. Das 2-Jahreshoch liegt exakt bei 15,25 Dollar und resultiert vom 14. Januar 2011.

Kaufsignal bestätigt
Die Aktie der Bank of America hat seit dem Bruch des Widerstands bei 10,00 Dollar noch einmal an Tempo zugelegt. Auch das Thema Fiskalklippe scheint den Aufwärtstrend nicht bremsen zu können. DER AKTIONÄR hat in seinem Derivate-Musterdepot den Turbo-Optionsschein mit der WKN CZ2 ATR gekauft und bislang damit eine sehr gute Performance erzielt. Dieser Schein ist immer noch kaufenswert.
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