Apple: iPhone 5 ausverkauft – Telekom-Server bricht zusammen – Aktie wird immer teurer
Die Nachfrage nach dem iPhone 5 ist so groß, dass in den USA die erste Tranche bereits ausverkauft ist. In Deutschland bricht aufgrund des Andrangs der Server der Telekom immer wieder zusammen. Die Nachfrage nach Apple-Aktien kann zwar befriedigt werden – aber nur zu immer höheren Kursen.
Kurz nach der Eröffnung schoss die Apple-Aktie auf 695,88 Dollar und damit auf ein weiteres Jahreshoch. Gegenüber dem Vortag entspricht dies einem Plus von fast zwei Prozent. Die Nachfrage nach dem neuen iPhone ist so groß, dass sich die Wartezeit in den USA schon von einer auf zwei Wochen verlängert hat.
Überlastete Telekom-Website
Offenbar hatte Apple selbst nicht mit einem solchen Ansturm auf das neue Gerät gerechnet. Das gilt auch für die Deutsche Telekom, dessen Internetseite aufgrund der vielen potenziellen iPhone-5-Käufer den ganzen Tag nur sporadisch zu erreichen ist. Und wenn dann nur mit starken Einschränkungen. Die Telekom bittet auf ihrer Website, die langen Wartezeiten zu entschuldigen.
700 Dollar in greifbarer Nähe
Apple-Aktien sind weiterhin in ausreichender Stückzahl erhältlich. Aber die Verkäufer sind nur zu höheren Kursen zur Abgabe bereit. Die 700-Dollar-Marke ist in greifbare Nähe gerückt und könnte noch am Freitag fallen. DER AKTIONÄR rät weiterhin, keine einzige Apple-Aktie aus der Hand zu geben.
Das 12-Monats-Kursziel für Apple liegt bei 750 Euro, was derzeit exakt 985,50 Dollar entspricht.
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