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Apple: Analysten rechnen mit 30 Millionen verkauften iPhones

Martin Weiß

Die Branchenprofis sind überrascht: Apple hat am Startwochenende rund eine Millionen iPhones verkauft und damit doppelt so viel wie erwartet. RBC Capital hat nun reagiert und die Schätzungen für 2009 und 2010 angehoben.

Die Branchenprofis sind überrascht: Apple hat am Startwochenende rund eine Millionen iPhones verkauft und damit doppelt so viel wie erwartet. RBC Capital hat nun reagiert und die Schätzungen für 2009 und 2010 angehoben.

30 Millionen verkaufte iPhones 2010?

Obwohl der US-Konzern sein brandneues iPhone 3G S zum Verkaufsstart nur in acht Ländern an den Start geschickt hat – beim Vorgänger 3G waren es noch 21 Länder gewesen –, entwickelten sich die Verkäufe besser als erwartet. Insgesamt konnte Apple rund eine Million iPhones verkaufen und damit fast so viele wie vom 3G.

RBC-Analyst Mike Abramsky reagierte prompt und hob am Dienstag seine Prognosen für die iPhone-Verkäufe (alle Modelle) für das Geschäftsjahr 2009 auf 20 und für 2010 auf 30 Millionen an. Abramsky erhöhte zudem seine Umsatzprognosen auf 35,7 (2009e) beziehungsweise 42,4 (2010e) Milliarden Dollar. Im Schnitt rechnen die Analysten mit 35,5 und 41,3 Milliarden Dollar für die beiden Geschäftsjahre und mit einem Gewinn pro Aktie von 5,52 und 6,33 Dollar.

Die Aktie von Apple hat bislang nicht auf die positive Entwicklung bei den iPhone-Verkäufen reagiert und an den ersten beiden Handelstagen der Woche fünf Prozent an Wert verloren. Investierte Anleger sollten den Stopp bei 78 Euro im Auge behalten.

Kursschwäche hält an

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