Zurück zur Startseite
Zurück zur Startseite
Das komplette Heft für
nur 4,99 € als ePaper.
Jetzt DER AKTIONÄR als ePaper online lesenZur aktuellen Ausgabe
ePaper-Einzelabruf


Zum Abo-Shop

Leseprobe
Aktuelle Ausgabe:

Die Millionen-Formel: So finden Sie automatisch die besten Aktien

  • McDonald's: Schnelles Essen - fette Gewinne

weitere Werte: Allianz, Coca-Cola, E.on ...

DER AKTIONÄR  - Homepage

Video des Tages

Exklusivinterview mit Dr. Jens Ehrhardt: "Kein zweites Lehman"

Er ist einer der bekanntesten Fondsmanager und Vermögensverwalter in Europa. Die Rede ist von Dr. ...»mehr

DAX gibt Gewinne ab, enttäuschender ifo-Index, Griechenland vor Rauswurf, Commerzbank, Siemens, Air Berlin, Metro, Facebook im Fokus

»mehr

Eine Frage der Kosten

Dieser Goldproduzent könnte das schaffen, was ihm keiner zugetraut hat. Die Aktie wäre dann ein ...»mehr

Amgen: Die Perspektiven stimmen

Frank Phillipps

Amgen hat gestern nach Börsenschluss enttäuschende Zahlen für das vierte Quartal 2009 vorgelegt. Umsatz und Gewinn blieben hinter den Erwartungen der Wall-Street-Analysten zurück. Trotzdem konnte die Aktie nachbörslich ein leichtes Plus verbuchen. Und das aus gutem Grund, denn die Perspektiven stimmen.

Amgen hat gestern nachbörslich die Zahlen für das vierte Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 2009 bekannt gegeben. Demnach setzte der weltgrößte Biotech-Konzern im letzten Jahresviertel 3,81 Milliarden Dollar um. Das waren zwar 1,5 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode, allerdings weniger als die 3,85 Milliarden Dollar, die von den Analysten erwartet worden waren. Auch der Gewinn blieb mit 1,05 Dollar je Aktie hinter der Experten-Prognose von 1,13 Dollar je Anteilschein zurück.

Ausblick stimmt optimistisch

Dass die Aktie trotzdem nach Börsenschluss ein leichtes Plus erzielen konnte, dafür sorgte der Ausblick für 2010. Für das laufende Geschäftsjahr stellte der Biotech-Riese einen Umsatz von 15,1 bis 15,5 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 5,05 bis 5,25 Dollar je Aktie in Aussicht. Vom Finanzdienstleister Thomson Reuters befragte Analysten erwarten Umsätze von 15,3 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 5,12 Dollar je Anteilschein.

Hoffnungsträger Denosumab

Darüber hinaus punktete Amgen bei den Investoren mit der Nachricht, dass das Unternehmen inzwischen zusätzliche Informationen zum Medikamentenkandidaten Denosumab an die US-Gesundheitsbehörde FDA eingereicht hat. Die FDA hatte dem experimentellen Mittel, das unter dem Namen Prolia zur Behandlung von Knochenschwund eingesetzt werden soll, im Oktober 2009 die Zulassung verweigert und zusätzliche Informationen gefordert. Amgen geht davon aus, auf Basis der nun vorgelegten Daten grünes Licht für die Vermarktung zu erhalten. Denosumab, dem Analysten Umsätze von mehreren Milliarden Dollar pro Jahr zutrauen, gilt als einer der Schlüssel für das zukünftige Wachstum von Amgen.

Dabeibleiben!

Die Zulassung von Densoumab ist nicht nur der Schlüssel für künftiges Wachstum, sondern auch der Treibstoff für den Aktienkurs. DER AKTIONÄR stuft das Papier des Biotech-Konzerns aktuell als Halteposition mit einem Kursziel von 43 Euro ein. Ein Stoppkurs bei 37 Euro sichert die Position ab.

Aktien-Reports

Weitere Artikel zum Thema

Der Zertifikate & Optionsscheine Trader erwartet einen schwächeren Indexstand des DAX’ und stellt ein passendes Derivat vor. Der Strategie-Report ist von den Aussichten für den Goldpreis nicht angetan und sucht die Chancen mit einem Zertifikat. Zudem gibt es Änderungen in Musterdepots....mehr
video
Der Austria Börsenbrief geht davon aus, dass Lenzing in den nächsten Jahren die Früchte der Investitionen ernten wird. Der Strategie-Report stellt Derivate vor, mit denen man sich Rendite-Happen schmecken lassen kann, selbst wenn bei Apple der Wurm drin sein sollte. Zudem gibt es Änderungen in Musterdepots....mehr
video
Der Strategie-Report hält den Kursverlauf von Amgen fr charttechnisch mustergültig. Die Platow Börse erkennt mehr Licht als Schatten bei K+S....mehr
Der Strategie-Report möchte bei K+S für alles gerüstet sein und stellt ein passendes Zertifikat vor. Der Austria Börsenbrief beschäftigt sich mit der möglichen Fusion von Freenet und Drillisch. Zertifikate Kompakt sieht Gefahren für das zweite Halbjahr und Derivate-Chancen für "die besten deutschen Aktien des zweiten Halbjahres": K+S, Gerry Weber International, Südzucker, Wincor Nixdorf, Linde, Adidas und Henkel. Der Zertifikate & Optionsscheine Trader erkennt Silber und Gold als Gewinner der Schuldenkrisen und hat entsprechende Derivate parat. Zudem gibt es Änderungen in Musterdepots....mehr
video
Die Actien-Börse Daily rät bei Vossloh zum Abstauben. Der Strategie-Report möchte bei der Kursrallye von K+S weiter dabei sein. Der Austria Börsenbrief Rohstoffe hält Newmont Mining und Barrick Gold für langfristig interessante Gold-Investments und stellt auch ein passendes Zertifikat vor. Der Zertifikate & Optionsscheine Trader erwartet kurzfristig eine Fortsetzung der Gold-Rallye und hat ein passendes Derivat parat. Zudem gibt es Änderungen in Musterdepots....mehr

Kursinformationen

Akt. KursVeränd. /
WKNKurszeit
ISINVolumen
KürzelTief/Hoch /
Diesen Wert jetzt über flatex handeln:
Diesen Wert jetzt über ViTrade handeln:

Videos zu behandelten Wertpapieren

vorBlätternzurück
.

DAX

Tops & Flops

TECDAX

Tops & Flops

MDAX

Tops & Flops

SDAX

Tops & Flops

Share/Bookmark
Anzeige
Anzeige

Weitere DER AKTIONÄR Dienste