Simon Bardt
Die japanische Notenbank, Boj, ist alles andere als zimperlich, wenn Sie auf dem Devisenmarkt eingreift. Die Notenbanker in Tokio haben angekündigt, auch weiterhin den Yen durch Verkäufe zu schwächen. Für aktive Daytrader wie Daniel Fehring ergeben sich jetzt besonders gute Gewinnchancen. Tradingcoach Daniel Fehring über die kurz- und mittelfristigen Ziele im Euro / Yen.
Selbst in der nachrichtenarmen "Sommerpause" bietet der Devisenmarkt optimale Tradingchancen für aktive Anleger. Alle Augen richten sich aktuell auf den Yen. Genauer gesagt auf den Euro / Yen (EUR/JPY). Denn die Bank of Japan (Boj), die japanische Notenbank, greift aktuell ein, um den Yen nicht zu stark werden zu lassen.
Notenbank tritt als massiver Verkäufer auf
Ein teurer Jen ist Gift für die Exportnation Japan. Erfahrene Devisenhändler wissen auch, dass die Notenbanker Japans ziemlich rigoros sind, wenn es darum geht, die heimische Wirtschaft zu stärken. "Wir werden die Boj wieder als massiven Yen-Verkäufer auf dem Markt erleben", sagt Tradingcoach Daniel Fehring im Gespräch.
Devisen-Profi Fehring freut sich gleich auf zwei Szenarien: "In den nächsten 24 Stunden wird der Euro erst noch einmal fallen, weil die Gegenbewegung nach der Boj-Intervention um einiges zu heftig ausgefallen ist. Nach dieser Pause spricht dann aber mittelfristig wieder alles für den Euro. Da werden richtig Pips verteilt".
Ihr Einstieg in die Formel eins
Wenn Sie einmal live miterleben möchten, wie ein Vollblut-Trader solche Chancen optimal handelt, dann können Sie heute abend ab 18.00 Uhr Daniel Fehring über die Schulter schauen. Zwei Stunden dauert sein Live-Webinar, in dem er Forex-Neulingen die Besonderheiten der "Formel eins" der Märkte anschaulich erklärt und ein Handelssystem aufbaut, das seit Jahren für Forex-Gewinne sorgt.
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