Voestalpine: Besser als die Konkurrenz
Voestalpine ist laut Goldman Sachs der effizienteste Stahlkonzern Europas. Auch die charttechnische Situation der österreichischen Aktie hat sich in den letzen Wochen wieder aufgehellt. Sollten Anleger nun zuschlagen?
Das freundliche Marktumfeld der letzten Wochen kam Voestalpine zu Gute. Nachdem das Papier des österreichischen Stahltitels kürzlich an der Unterstützung bei 20,00 Euro abprallte, hat sich ein astreiner Aufwärtstrend gebildet. Im Zuge der Aufwärtsbewegung klettere der Titel bereits über die horizontalen Widerstände bei 22,00 und 24,00 Euro.
Jahreshoch in Reichweite
Das bisherige Jahreshoch wurde bei 28,50 Euro markiert und liegt somit nur noch rund zehn Prozent vom aktuellen Kursniveau entfernt. Gelingt auch noch der Ausbruch über diese Kursmarke, ist der Weg frei bis zur 40,00 Euro.
Führungsposition
Für zusätzlichen Rückenwind sorgen positve Analystenmeinungen. Die US-Investmentbank Goldman Sachs setzte Voestalpine zuletzt auf die „Conviction Buy List“ und beziffert den fairen Wert der Aktie bei 35,50 Euro. Im Vergleich zur europäischen Konkurrenz sehen die Experten die Österreicher zudem als am besten positioniert und bezeichnen Voestalpine als den „effizientesten Stahlproduzent Europas“. Mit einem Stopp bei 20,00 Euro auf Schlusskursbasis können sich Anleger eine Position ins Depot legen.

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