Bei dem Stahlkonzern ThyssenKrupp läuft es einfach nicht rund. Für das erste Quartal musste das im DAX notierte Unternehmen erneut einen Verlust ausweisen. Unter dem Strich stand erneut ein Fehlbetrag von 587 Millionen Euro zu Buche. Es sind die Sorgenkinder in Brasilien und den USA, die dem Management Sorgen bereiten.
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