Schuler: Übernahmeangebot von Andritz
Die Schuler AG sorgt weiter für Furore. Andritz macht dem Hersteller von Pressen für die Automobilindustrie ein Übernahmeangebot zu 20 Euro je Aktie – ein Aufschlag von mehr als 22 Prozent gegenüber dem letzten Kurs. AKTIONÄR-Leser liegen seit der Erstempfehlung deutlich zweistellig im Plus.
Schuler-Aktionäre dürfen sich die Hände reiben. Die Andritz Beteiligungsgesellschaft IV GmbH macht dem Hersteller von Pressen für die Automobilindustrie ein Übernahmeangebot. 20 Euro will Andritz pro Schuler-Aktie auf den Tisch legen. Das Papier von Schuler springt nach oben oben.
Verkauf
Der bisherige Großaktionär, die Familie Schuler-Voith, hat das komplette Paket an der Schuler AG in Höhe von 38,5 Prozent an eine deutsche Beteiligungsgesellschaft des österreichischen Technologie- und Maschinenbaukonzerns Andritz verkauft.
Auf Wachstumskurs
Schuler lieferte zuletzt hervorragende Zahlen ab. Im ersten Halbjahr machte das Unternehmen einen kräftigen Satz nach oben. Der Umsatz stieg um 44 Prozent auf 580,9 Millionen Euro. Schuler konnte insbesondere im asiatischen Markt und europäischen Ausland die Umsätze steigern. Das EBITDA kletterte um 54,5 Prozent auf 55,2 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge verbesserte sich auf 9,5 Prozent (Vorjahr: 8,9 Prozent).

Schöne Performance
Zuletzt bekräftigte DER AKTIONÄR seine Kaufempfehlung für die Aktie von Schuler. Das Kursziel lag bei 18 Euro. Bei einem Übernahmeangebot von 20 Euro pro Anteilsschein können sich investierte Anleger jetzt freuen - und Kasse machen!
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