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Sandy stoppt die Börse: Heute kein Handel in New York

Alfred Maydorn

Der nahende Hurrikan „Sandy“ zwingt die US-Börsen zu einer Zwangspause. An den beiden wichtigen Börsenplätzen Nyse Euronext und Nasdaq wird am Montag kein Handel stattfinden. Ob am Dienstag wieder gehandelt werden kann, ist ungewiss.

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Die Sicherheit geht vor: Der nahende Hurrikan Sandy legt den New Yorker Aktienhandel lahm. Die Händler sollen aus Sicherheitsgründen zuhause bleiben. Zunächst hatte es geheißen, nur der Parketthandel solle ausfallen, jetzt werden die Börsen komplett geschlossen bleiben.

Damit werden die New Yorker Börsen zum ersten Mal seit den Terroranschlägen vom 11. September 2011 außerplanmäßig ihre Geschäfte aussetzen. Der letzte sturmbedingte Ausfall datiert aus dem Jahr 1985. Damals zwang Hurrikan „Gloria" die Händler zu einer unfreiwilligen Pause.

Weltweite Auswirkungen

Auch an den europäischen Börsen wird sich der ausbleibende US-Handel bemerkbar machen. Ähnlich wie an US-Feiertagen werden die Umsätze aufgrund der fehlenden Aktivitäten aus Übersee deutlich niedriger ausfallen.

Ob am Dienstag der Handel wieder aufgenommen werden kann, bleibt zunächst ungewiss. Es wird erwartet, dass Hurrikan Sandy am Montagabend Ortszeit die Ostküste der USA und auch New York erreicht.

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