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QSC-Finanzvorstand: "Konzerngewinn soll sich mehr als verdreifachen"

Michael Schröder

Im zweiten Quartal hat QSC das EBIT mehr als verdoppelt und auch der Umsatz legte zu. Vor allem das Geschäft mit IP-basierten Produkten zog an. Hier konnte der TecDAX-Konzern einen Großteil des Umsatzes generieren. Und für die Zukunft hat Finanzvorstand Jürgen Herman noch einiges vor. "Der Konzerngewinn soll sich mehr als verdreifachen", erklärt Hermann gegenüber dem Deutschen Anleger Fernsehen (DAF).

DER AKTIONÄR hat bereits berichtet, dass der Telekommunikationsanbieter QSC seine Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt hat. Das EBIT hat sich mit 5,1 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Der Umsatz kletterte auf 105 Millionen Euro. Das verdankt QSC vor allem den IP-basierten Produkten. Während die Umsätze bei den klassischen Produkten, wie Call by Call, zurückgingen.

Prognose angehoben
Aufgrund des guten Ergebnisses hebt QSC die Prognose fürs Gesamtjahr. Nun will man den Konzerngewinn auf über 16 Millionen Euro steigern. Das ist eine Verdreifachung. Auch wenn die QSC-Aktie derzeit unterbewertet ist, sieht Herman den Konzern nicht als Übernahmekandidat. Mehr Informationen zu den Zahlen und zum Ausblick gibt der Finanzvorstand im DAF-Interview.

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