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Praktiker: Commerzbank haut drauf

Markus Bußler

Bei der Commerzbank ist man mit Blick auf die Aktie der Baumarktkette Praktiker alles andere als optimistisch. Jürgen Elfers stuft die Aktie mit „Reduce“ ein und sieht das Kursziel bei 1,60 Euro. Die Aktie legt heute den Rückwärtsgang ein.

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Für das dritte Quartal geht der Analyst von einem um 9,8 Prozent rückläufigen Umsatz bei Praktiker aus. Die Erlöse sollten sich auf 761,5 Millionen Euro summieren. Elfers rechnet damit, dass auch Max Bahr leicht enttäuschen könnte. Außerdem sollte in den kommenden Wochen auch eine Aussage zu dem nach wie vor schwachen Auslandsgeschäft von Praktiker erwartet werden. Hier könnte durchaus die eine oder andere Tochter zum Verkauf gestellt werden. Derzeit sei es aber noch zu früh, um Aussagen darüber zu treffen, ob die Umstellung auf Max Bahr den gewünschten positiven Effekt bringt.

DER AKTIONÄR bleibt grundsätzlich bei seiner positiven Einschätzung zu der Aktie. Nach dem raschen Kursanstieg der vergangenen Tage ist eine Konsolidierung normal, Charttechniker würden sogar sagen gesund. Dennoch hat sich die Situation durch die Refinanzierung deutlich entspannt. Jetzt steht noch die Kapitalerhöhung im Raum, die noch in diesem Jahr über die Bühne gehen sollte. Anschließend rechnet DER AKTIONÄR mit einem Angriff auf die 2,00-Euro-Marke.

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