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Nemetschek: Prognose bestätigt

Markus Bußler

Der Softwarehersteller für die Baubranche, Nemetschek, ist solide in das neue Jahr gestartet. Der Umsatz konnte um sieben Prozent zulegen. Der Vorstand bestätigt die Prognose für das laufende Jahr. Demnach will Nemetschek beim Umsatz auf 180 Millionen Euro zulegen.

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Ein kleiner Wermutstropfen: Die EBIDA-Marge ist leicht zurückgegangen. Konnte Nemetschek im vergangenen Jahr noch eine Marge von 24 Prozent ausweisen, reduzierte sich die Kennziffer im ersten Quartal auf 23 Prozent. Dennoch zeigte sich Tim Alexander Lüdke, Sprecher des Vorstandes, mit dem Ergebnis zufrieden. „Das war ein ordentlicher Start ins neue Jahr. Das Q1-Ergebnis zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind."

Internationalisierung im Blick

Um ihre Wachstumsziele zu erreichen, setzt die Nemetschek Gruppe weiterhin vor allem auf Internationalisierung und Innovation. So hat die Gruppe im 1. Quartal gemeinsam mit buildingSMART International und führenden internationalen Softwareanbietern die Open BIM Initiative ins Leben gerufen. Open BIM steht für Open Building Information Modeling, das als zukünftiger Branchenstandard dienen und somit die Zusammenarbeit aller Beteiligten, sowohl international als auch branchenübergreifend, erleichtern soll.

DER AKTIONÄR sieht sich in seiner positiven Einschätzung zu der Aktie von Nemetschek bestätigt. Das Unternehmen ist auf einem guten Weg sein Umsatzziel zu erreichen. Dass die Marge etwas schwächer ausfällt, ist keine Überraschung. Das hat vor allem mit Aufwendungen in die Expansion des Unternehmens zu tun. Die Aktie bleibt für mittel- bis langfristig orientierte Anleger ein Kauf.

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