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Klöckner & Co: Kaufsignal + Depotaufnahme

Markus Bußler

Die Aktie des Stahlhändlers Klöckner & Co ist in den vergangenen Tagen zu neuem Leben erwacht. Zwar hat sich das fundamentale Umfeld kaum verändert. Doch mehr und mehr blicken Anleger wieder etwas optimistischer in die Zukunft, zudem hat das Unternehmen eine tadellose Bilanz. Der Chart verspricht Spannung.

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Noch immer kämpft der Stahlhändler mit den niedrigen Stahlpreisen. Doch zumindest in Amerika - dort hat Klöckner & CO seine Position jüngst durch die Übernahme von Macsteel gestärkt - dürfte sich das Bild allmählich aufhellen. Zwar hat das Unternehmen seine Akquisitionspolitik zuletzt aufgrund der Krise zurückgestellt, dennoch verfügt Klöckner über 950 Millionen Euro an liquiden Mitteln. Weitere Übernahmen sind daher jederzeit möglich. Und ganz von der Hand zuweisen ist die Möglichkeit auch nicht, dass das Unternehmen aufgrund der deutlich gesunkenen Marktkapitalisierung selbst zum Übernahmeziel wird.

Auf diese Marke kommt es an

Aus charttechnischer Sicht ist die Marke von 8,50 Euro von hohem Interesse. Die im MDAX notierte Aktie hat diese Marke seit Mai dreimal gestestet - und ist jedes Mal abgeprallt. Jetzt unternimmt das Papier einen neuen Anlauf. Der Kampf zwischen Bullen und Bären ist voll entbrannt. Dennoch spricht das Momentum dafür, dass der Ausbruch jetzt gelingen dürfte. Daraus ergäbe sich Rasch ein Kurspotenzial bis in den Bereich von 10,00 Euro.

DER AKTIONÄR spekuliert auf einen Ausbruch über die charttechnische wichtige Marke von 8,50 Euro und hat ein Hebelprodukt (WKN DZB 2SD) auf die Aktie von Klöckner & Co in sein Online-Real-Depot aufgenommen. Der Schein besitzt einen Hebel von 4 und hat seine Basis bei 6,60 Euro.

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