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  • Letzter Vorhang: Der scheidende Telekom-Chef René Obermann hat auf der Hauptversammlung eine positive Bilanz gezogen. Zu Recht?
  • Bärenstarker Nebenwert: Erfolgreiche Neuausrichtung eröffnet der Aktie deutliches Kurspotenzial
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  • Cooler Typ, heiße Rendite: Top-Fondsmanager Frank Lübberstedt verrät, auf welche Aktien er jetzt setzt.
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K+S: Die Bullen sind zurück

Norbert Sesselmann

So langsam scheint der Optimismus bei K+S wieder zurückzukehren. Seit Jahresbeginn hat das Papier rund 15 Prozent zugelegt. Es spricht vieles für weiter steigende Kurse. Anleger mit Weitblick greifen zu.

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Im Januar noch war der Salz- und Düngemittelproduzent K+S einer der größten Underperformer im deutschen Leitindex. Seit Anfang Februar haben sich die Dinge jedoch geändert: Mit Einbruch der Eiseskälte in Deutschland haben die Anleger die K+S-Aktie wiederentdeckt. Innerhalb weniger Handelstage ist das Papier von unter 38 Euro auf inzwischen 40 Euro gestiegen.

Vom Under- zum Outperformer

DER AKTIONÄR geht davon aus, dass sich K+S auch auf Dauer besser entwickeln wird als der Gesamtmarkt. Mit einem KGV von 11 für 2012 ist die Aktie angesichts von Wachstumsraten, die im zweistelligen Bereich liegen, nicht zu teuer. Die Charttechnik spricht ebenfalls für den DAX-Konzern. Die Aktie ist daher ein Kauf, der Stoppkurs sollte unterhalb des Zwischentiefs bei 33 Euro platziert werden.

Gerne auch mit Hebel

Als Alternative ist der Turbo-Optionsschein mit der WKN UB5 9YU (aktueller Kurs 1,33 Euro) zu empfehlen, den DER AKTIONÄR seit 1,15 Euro in seinem Derivate-Musterdepot hat.

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