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K+S: Vier Analysten, drei Meinungen

Michael Rößler

K+S zählt am frühen Nachmittag des letzten Handelstages der Woche mit einem Plus von rund einem halben Prozent zu den wenigen Gewinnern im DAX. Während sich die Anleger scheinbar einig sind, sind das die Analysten mit ihren jüngsten Einschätzungen keineswegs.

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K+S kann am letzten Handelstag der Woche noch einmal überzeugen. Mit einem Plus von rund einem halben Prozent zählt die Aktie des Salz- und Düngemittelkonzerns zu den wenigen Gewinnern im DAX. News, die diese positive Performance begründen würden, fehlen dabei. Den Anstieg mit neuen Einschätzungen von Analysten zu begründen fällt ebenfalls schwer. Zwar gab es im Laufe des gestrigen Handels gleich vier Updates seitens der Experten. Unterschiedlicher könnten die jüngsten Einstufungen jedoch kaum ausfallen.

Kaufen, halten, verkaufen

Die Analysten der UniCredit heben das Kursziel der K+S-Aktie von 44 auf 46 Euro an, dabei empfehlen sie, das Papier weiter zu halten. Weit optimistischer sind die Analysten von Nomura. Sie sehen den Titel erst bei 54 Euro fair bewertet - entsprechend raten sie zum Kauf der Aktie. Ähnlich fällt das Urteil von Kepler Capital aus: Kaufen mit Kursziel 52 Euro lautet die Empfehlung. Ganz anders sehen das die Analysten von AlphaValue. Sie halten K+S für deutlich überbewertet und raten dazu, den wert zu verkaufen. Ihr Kursziel liegt mit 19,30 deutlich unter dem aktuellen Kurs von 42,11 Euro.

Ruhig Blut

Ungeachtet der zahlreichen und unterschiedlichen Meinungen der sogenannten Experten bleibt DER AKTIONÄR bei seiner bisherigen Meinung: Investierte Anleger sollten am Ball bleiben, ihre Gewinne laufen lassen und den Stoppkurs bei mindestens 36 Euro setzen. Das erste Kursziel liegt weiter im Bereich um 50 Euro.

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