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Infineon-Aktie: Rückenwind aus den USA

Florian Westermann

Die Infineon-Aktie hat heute Rückenwind aus den USA erhalten. Der Technologiekonzern Texas Instruments hat seine Prognose präzisiert. Zudem wird Apple heute sein neues iPhone vorstellen und damit den gesamten Tech-Sektor in den Blick rücken.

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Die Infineon-Aktie präsentiert sich am Vormittag etwas fester. Rückenwind kommt dabei aus den USA. Der Technologiekonzern Texas Instruments hat seine Prognose für das dritte Quartal präzisiert. Der Infineon-Kontrahent rechnet nun mit Erlösen in einer Spanne von 3,27 bis 3,41 Milliarden Dollar nach zuvor 3,21 bis 3,47 Milliarden Dollar. Beim Gewinn rechnet der Konzern mit einem Ergebnis zwischen 38 und 42 Cent je Aktie. Zuvor lag die Prognose bei 34 bis 42 Cent je Aktie.

Apple im Blick

Für Aufsehen dürfte heute außerdem Apple sorgen. Die Kalifornier werden in San Francisco ihr neues iPhone präsentieren. Als nahezu sicher gilt, dass das Display von 3,5 auf vier Zoll anwachsen und weiterhin mit dem Zusatz "Retina" beworben wird. Sehr wahrscheinlich wird Apple seiner Cash-Cow auch einen LTE-Chip für schnelles Surfen im Internet spendieren. Prozessorseitig dürfte der A5 durch den auch im iPad 3 verbauten A5X-Chip ersetzt werden. Ob Apple dem neuen iPhone indes eine bessere Kamera oder einen NFC-Chip verpasst, steht noch in den Sternen. Sicher ist dagegen, dass das Smartphone mit dem neuen Betriebssystem iOS 6 ausgeliefert wird.

Stopp beachten

Kurzfristig könnte es holprig bleiben, die mittelfristigen Aussichten stimmen aber bei Infineon. Das Chartbild hat sich jedoch deutlich eingetrübt. Investierte Anleger beachten daher den Stopp bei 4,75 Euro.

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