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HeidelbergCement: Betongold aus der Metropolregion Rhein-Neckar

Michael Schröder

DER AKTIONÄR hatte zuletzt am Wochenende erklärt, dass HeidelbergCement davon profitieren dürfte, kein nennenswertes Geschäft in den südeuropäischen Krisenstaaten zu besitzen. Dank seines Sparkurses und Preiserhöhungen hat der Baukonzern im zweiten Quartal einen Gewinnzuwachs verzeichnet. Der Ausblick für das Gesamtjahr wurde bestätigt. Wie reagiert die Aktie.

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Der Baustoffkonzern HeidelbergCement hat im zweiten Quartal vor allem dank seines Sparkurses und Preiserhöhungen einen Gewinnzuwachs verzeichnet. Der Gewinn nach Minderheiten ist demnach auf 184 Millionen Euro (Vorjahr: 159 Millionen Euro). Der operative Gewinn vor Abschreibungen (EBITDA) legte um 7,1 Prozent auf 698 Millionen Euro zu. Der Umsatz kletterte um 11,4 Prozent auf 3,781 Milliarden Euro. Dabei profitierte das Unternehmen vor allem von einer guten Nachfrage in Asien, aber auch in Nordamerika. Die detaillierten Zahlen sind nur einen Klick entfernt.

Kaufsignal voraus

DER AKTIONÄR hat sich im Vorfeld wiederholt optimistisch zu der Aktie des Baustoffproduzenten geäußert. Das Unternehmen profitiert derzeit von seiner geografischen Aufstellung. Zudem ist HeidelbergCement in Sachen Sparbemühungen bereits deutlich weiter als die Konkurrenz. Die zuletzt gesunkenen Kosten für Energierohstoffe spielen dem DAX-Konzern zusätzlich in die Karten. Gelingt nach den Zahlen der nachhaltige Sprung über den Widerstand bei 39,15 Euro würde ein neues Kaufsignal mit Ziel 43 Euro generiert. Risikobewusste Anleger können auf dieses Szenario spekulieren. Ein Stopp bei 34 Euro sichert diese Trading-Position ab.

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