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Es läuft bei Anheuser-Busch

Steffen Eidam
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Die hohe Nachfrage in den Schwellenländern hat den Brauerprimus Anheuser-Busch Inbev ein feines Wachstum beschert. Für den weiteren Jahresverlauf rechnet der Konzern mit einem beschleunigten Absatzwachstum.

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Die Aktie des weltweit führenden Braukonzerns AB Inbev hat sich zuletzt kräftig verteuert. Mit den nun vorgelegten Zahlen untermauert der Konzern seine Vormachtstellung in der Branche. Die Aktie schmeckt nicht nur Freunden des Gerstensafts.

Verschärftes Wachstumstempo

Der Konzern generierte zwischen Juli und September ein Umsatzplus auf vergleichbarer Basis von 3,6 Prozent auf 7,34 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum zog das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 5,5 Prozent auf knapp vier Milliarden Dollar zu. Die vorgelegten Zahlen lagen somit im Rahmen der Analystenschätzungen. AB Inbev, unter dessen Dach die Kernmarken Budweiser, Beck's und Stella Artois firmieren, rechnet im weiteren Jahresverlauf mit einem höheren Wachstumstempo. Demnach soll der Erlös je Hektoliter stärker steigen als die Inflationsrate. Die Kosten dürften im niedrigen einstelligen Prozentbereich anziehen.

Hoch im Visier

Das Papier des Branchenkrösus AB Inbev hat zuletzt wieder Fahrt aufgenommen und peilt nun das alte Hoch bei 46 Euro an. Der Konzern besticht durch hohe Margen sowie einem attraktiven Cashflow, zudem AB Inbev mit seinem ausgewogenen Markenportfolio. Die Aktie dürfte weiter laufen. Der Stopp bei 33 Euro sichert nach unten ab.

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