E.on und RWE: Unverzichtbar
Nach mehreren starken Wochen finden sich die Aktien der Energieversorger E.on und RWE heute am Ende des DAX wieder. Gottfried Heller lässt sich davon nicht verunsichern. Man könne bei der Energiewende nicht auf die Versorger verzichten, weshalb deren Aktien nach wie krisensichere Anlagen seien.
Gottfried Heller setzt auf die Aktien der Energieriesen E.on und RWE. Die Folgen der vorzeitigen Energiewende werden die beiden Unternehmen nach Ansicht des Experten der Fiduka Depotverwaltung meistern. „Man muss beim Atomausstieg auch auf die Großen setzen. Man wird sie weiterhin gut mit Futter versorgen, damit sie ihre Versorgungsfunktion erfüllen können", erläutert Heller im Gespräch mit dem Deutschen Anleger Fernsehen.
Expertenliebling
Neben Gottfried Heller haben in den vergangenen Tagen bereits mehrere weitere Experten die positiven Aussichten für RWE und vor allem E.on hervorgestellt. Vor allem die Einigung auf neue Gaslieferverträge mit Gazprom wurde von den Analysten positiv aufgenommen. Weiteren Rückenwind könnte die aktuell diskutierte Auflockerung der Energieziele der Bundesregierung verleihen.

E.on bleibt erste Wahl
DER AKTIONÄR hat bereits mehrfach auf das Potenzial der Aktie des deutschen Branchenprimus E.on hingewiesen. Abgerundet mit der Dividendenrendite von gut sechs Prozent ist die Aktie fundamental attraktiv bewertet. Da auch das Chartbild überzeugt, ist sie ein klarer Kauf. Das Kursziel lautet weiter 20 Euro. Die Aktie des Konkurrenten RWE ist dagegen nur eine Halteposition.
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