Zurück zur Startseite
Zurück zur Startseite
Das komplette Heft für
nur 4,99 € als ePaper.
Jetzt DER AKTIONÄR als ePaper online lesenZur aktuellen Ausgabe
ePaper-Einzelabruf


Zum Abo-Shop

Leseprobe
Aktuelle Ausgabe:

Die Millionen-Formel: So finden Sie automatisch die besten Aktien

  • McDonald's: Schnelles Essen - fette Gewinne

weitere Werte: Allianz, Coca-Cola, E.on ...

DER AKTIONÄR  - Homepage

Video des Tages

DAX verlor seit Anfang Mai bereits knapp über 10 Prozent

Seit Anfang Mai hat der DAX bereits über zehn Prozent verloren. Auslöser für diese Verluste ist ...»mehr

DAX weiter mit Rückenwind: Bayer, Commerzbank, Facebook, Hochtief und Sixt im Fokus

»mehr

Viel Luft nach oben

Starke Zahlen, günstige Bewertung und eine aussichtsreiche Charttechnik laden zum Kauf. »mehr
Startseite> Empfehlungen> Aktien Deutschland

E.on: Trotz Gasproblemen zu billig

Michael Herrmann

E.on kämpft in seiner Gassparte weiter mit zu hohen Einkaufs- und zu niedrigen Verkaufspreisen. Trotz der eisigen Temperaturen in Europa bleiben die Verkaufspreise im Keller. Die Aktie des DAX-Konzerns notiert dennoch weiter unter ihrem fairen Wert.

Dem Energiekonzern E.on macht neben der Atomwende weiter das schwächelnde Gasgeschäft zu schaffen. E.on Ruhrgas-Vorstandsmitglied Stefan Vogg teilte auf einer Pressekonferenz in Essen mit, dass Deutschlands größter Energieversorger seinen Gas-Lieferanten häufig immer noch mehr zahlen muss, als er von seinen eigenen Kunden bekommt.

Langfristige Lieferverträge belasten

"Die Handelspreise liegen heute beinahe wieder so weit unter den Importpreisen wie es zuletzt im Frühjahr 2010 der Fall war", sagte Vogg. Das Problem: E.on ist wie RWE und zahlreiche andere Konkurrenten wegen langfristiger Verträge an hohe Einkaufspreise gebunden. Zur genauen Höhe des Verlust von E.on Ruhrgas äußerte sich Vogg allerdings nicht.

Dennoch zu billig

Die Probleme in der Gassparte sind längst bekannt. Die Aussagen Voggs überraschen daher wenig. Auf dem aktuellen Preisniveau sollten die Probleme mehr als eingepreist sein. Zudem arbeitet Konzernchef Johannes Teyssen mit Hochdruck an der Neuausrichtung des Konzerns. Die Aktie bleibt insgesamt ein Kauf mit Kursziel 22 Euro. Ein Stopp bei 13 Euro sichert ab.

Aktien-Reports

Weitere Artikel zum Thema

Solar-Pionier Franz Alt schießt scharf gegen die Pläne von Philipp Rösler. Dieser arbeitet weiter fleißig daran, die gerade vor dem Durchbruch stehende Photovoltaik auszubremsen. Doch noch besteht Hoffnung. ...mehr
video
Die Aktien der Energieversorger E.on und RWE stehen heute wieder im Fokus der Analysten. Die WestLB hat ihr Kursziel für RWE um drei Euro erhöht. Die britische Großbank HSBC hat gleich beide Aktien neu eingestuft. Einmal sinkt dabei das Kursziel um vier Euro, einmal geht es um vier Euro nach oben....mehr
video
Der Verkauf der Gasnetztochter Open Grid Europe stößt bei Analysten des Energieversorgers E.on weiter auf großes Interesse. Die Commerzbank begrüßt zwar den Kaufpreis, bleibt zunächst dennoch skeptisch. Equinet ist da schon deutlich optimistischer für die Aktie des DAX-Konzerns....mehr
Nach dem Verkauf des Gasnetzes an ein Konsortium um die australische Bank Macquarie haben einige Analysten die E.on-Aktie erneut näher unter die Lupe genommen. Dabei sieht vor allem die DZ Bank für die DAX-Titel noch reichlich Luft nach oben....mehr
Der Energieversorger E.on steht kurz vor dem Verkauf seines Gasnetzes. Einem Zeitungsbericht zufolge verkaufen die Düsseldorfer das Netz für 3,2 Milliarden Euro an ein Konsortium um die australische Großbank Macquarie. ...mehr

Kursinformationen

Akt. KursVeränd. /
WKNKurszeit
ISINVolumen
KürzelTief/Hoch /
Diesen Wert jetzt über flatex handeln:
Diesen Wert jetzt über ViTrade handeln:

Videos zu behandelten Wertpapieren

vorBlätternzurück
.

DAX

Tops & Flops

TECDAX

Tops & Flops

MDAX

Tops & Flops

SDAX

Tops & Flops

Share/Bookmark
Anzeige
Anzeige

Weitere DER AKTIONÄR Dienste