Zurück zur Startseite
Zurück zur Startseite
Das komplette Heft für
nur 4,99 € als ePaper.
Jetzt DER AKTIONÄR als ePaper online lesenZur aktuellen Ausgabe
ePaper-Einzelabruf


Zum Abo-Shop

Leseprobe
Aktuelle Ausgabe:

Die Millionen-Formel: So finden Sie automatisch die besten Aktien

  • McDonald's: Schnelles Essen - fette Gewinne

weitere Werte: Allianz, Coca-Cola, E.on ...

DER AKTIONÄR  - Homepage

Video des Tages

DAX verlor seit Anfang Mai bereits knapp über 10 Prozent

Seit Anfang Mai hat der DAX bereits über zehn Prozent verloren. Auslöser für diese Verluste ist ...»mehr

DAX weiter mit Rückenwind: Bayer, Commerzbank, Facebook, Hochtief und Sixt im Fokus

»mehr

Viel Luft nach oben

Starke Zahlen, günstige Bewertung und eine aussichtsreiche Charttechnik laden zum Kauf. »mehr
Startseite> Empfehlungen> Aktien Deutschland

E.on: Neue Unterstützung

Michael Herrmann

Der Energieversorger E.on will den Ausbau der erneuerbaren Energien nicht länger alleine schultern. Beim Ausbau von Offshore-Windprojekten sollen Finanzinvestoren mit ins Boot geholt werden. Das dürfte die finanzielle Basis des DAX-Konzerns weiter stärken.

Insgesamt rund sieben Milliarden Euro will E.on in den kommenden fünf Jahren in den Ausbau erneuerbarer Energien investieren. Doch der Ausbau der Strommengen aus Sonne, Wind und Co soll nicht im Alleingang finanziert werden. Mike Winkel, Chef der E.on-Konzerntochter Climate & Renewables, sagte der Financial Times Deutschland, dass E.on Finanzinvestoren an seinen Offshore-Windprojekten beteiligen will.

Erste Gespräche

Derzeit laufen laut Winkel bereits erste Gespräche mit Interessenten. Durch die Beteiligung  von Investoren, sollen noch größere Projekte umgesetzt werden können, als das im Alleingang der Fall wäre. E.on sei deshalb dazu bereit, Minderheitsbeteiligungen an Windparks abzugeben. Allerdings solle der Energieversorger die Entwicklung und die operative Führung übernehmen sowie die Mehrheit der Anteile behalten.

Gestärkte finanzielle Basis

Die Beteiligung fremder Investoren ist eine sinnvolle Strategie, schließlich hat E.on durch die vorgezogene Energiewende bereits enorme Herausforderungen zu meistern. Die Beteiligung von Investoren am Ausbau der erneuerbaren Energien stärkt die finanzielle Basis gestärkt des Energieriesen. Die Aktie bleibt ein Kauf mit Kursziel 22 Euro. Ein Stopp bei 13 Euro sichert ab.

Aktien-Reports

Weitere Artikel zum Thema

Während RWE in den vergangenen Tagen kräftig zugelegt hat, ist die Aktie des Branchenprimus E.on unter Druck geraten. Durch die Kursverluste hat sich die charttechnische Situation wieder deutlich verschlechtert. Wichtig ist nun vor allem eine Marke....mehr
Der Konzernumbau des Energieversorgers E.on könnte heute einen weiteren Schritt vorankommen. Der Aufsichtsrat der Darmstädter Heag will über den geplanten Rückkauf des 40-Prozent-Anteils am regionalen Energieversorger HSE entscheiden. Eine Zustimmung gilt als wahrscheinlich....mehr
Der Verkauf der Gasnetztochter Open Grid Europe stößt bei Analysten des Energieversorgers E.on weiter auf großes Interesse. Die Commerzbank begrüßt zwar den Kaufpreis, bleibt zunächst dennoch skeptisch. Equinet ist da schon deutlich optimistischer für die Aktie des DAX-Konzerns....mehr
Nach dem Verkauf des Gasnetzes an ein Konsortium um die australische Bank Macquarie haben einige Analysten die E.on-Aktie erneut näher unter die Lupe genommen. Dabei sieht vor allem die DZ Bank für die DAX-Titel noch reichlich Luft nach oben....mehr
Der Energieversorger E.on steht kurz vor dem Verkauf seines Gasnetzes. Einem Zeitungsbericht zufolge verkaufen die Düsseldorfer das Netz für 3,2 Milliarden Euro an ein Konsortium um die australische Großbank Macquarie. ...mehr

Kursinformationen

Akt. KursVeränd. /
WKNKurszeit
ISINVolumen
KürzelTief/Hoch /
Diesen Wert jetzt über flatex handeln:
Diesen Wert jetzt über ViTrade handeln:

Videos zu behandelten Wertpapieren

vorBlätternzurück
.

DAX

Tops & Flops

TECDAX

Tops & Flops

MDAX

Tops & Flops

SDAX

Tops & Flops

Share/Bookmark
Anzeige
Anzeige

Weitere DER AKTIONÄR Dienste