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E.on: Der Nächste bitte

Michael Herrmann

E.on legt heute wieder kräftig zu. Mit einem Plus von bis zu zwei Prozent zählt die Aktie erneut zu den stärksten Werten im deutschen Leitindex. Hintergrund sind einmal mehr positive Analysteneinschätzungen. Sowohl Credit Suisse als auch die HSBC haben ihr Kursziel für den DAX-Titel angehoben.

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Das Lob der Analysten für E.on nach der Einigung auf neue Gaslieferverträge mit Gazprom reißt nicht ab. Die britische Großbank HSBC hat das Kursziel für E.on nun von 19 auf 20 Euro angehoben. Die Empfehlung lautet damit weiter "Overweight". Zwar setze die eher zunehmende Subventionierung der Solarenergie die Hersteller des konventionellen Stroms unter Druck, die bereinigten Ergebnisziele der beiden größten deutschen Stromversorger E.on und RWE seien aber nicht in Gefahr.

Prognose angehoben

Bereits gestern hat sich die Credit Suisse in die Reihe der positiven Analystenkommentare eingegliedert. Ihr Analyst Vincent Gilles hat das Kursziel für E.on von 17 auf 18 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Experte habe seine Prognose für den Gewinn je Aktie für das laufende Jahr um 55 Prozent erhöht, für 2013 immerhin um sieben Prozent. Allerdings sei noch unklar, ob E.on das Risiko des Spreads zwischen Gas- und Ölpreisen mit der Gazprom-Einigung endgültig überwunden habe.

Fundamental wie charttechnisch top

Dass E.on ein fundamental überzeugendes Investment ist, wird durch die jüngsten Analystenkommentare von Credit Suisse und HSBC einmal mehr bestätigt. Neben den fundamentalen Daten stimmt aktuell auch das Chartbild. Ob das bisherige Kursziel von 20 Euro weiterhin gilt und ob E.on im Vergleich zu RWE weiterhin die bessere Wahl ist, erfahren Sie in der großen DAX-Prognose der aktuellen Ausgabe von DER AKTIONÄR.

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