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E.on: Ausgestoppt

Michael Herrmann

Der Energieversorger E.on will seine Regionalgesellschaften neu ordnen. Ein Quartett soll zukünftig im Fokus stehen. Der Aktie des DAX-Konzerns hilft dies nicht auf die Sprünge. Im schwierigen allgemeinen Marktumfeld ist sie zuletzt unter den Stoppkurs gerutscht.

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Der Energieversorger E.on will sein Geschäft künftig stärker auf die vier Regionalversorger Avacon, E.on Bayern, E.on edis und E.on Hanse konzentrieren. Die vier großen Regionalversorger sollen als schlagkräftiger Verbund insbesondere mit einem beschleunigten Ausbau der Netze und der dezentralen Erzeugung die Energiewende vorantreiben.

Teilverkauf angestrebt

Ein anderes Bild ergibt sich bei den regionalen Tochtergesellschaften E.on Mitte und E.on Thüringer Energie sowie E.on Westfalen Weser. Hier strebt der deutsche Energieriese nach Angaben von Dow Jones Newswires einen Teilverkauf an die jeweiligen kommunalen Partner an.

Stoppkurs ausgelöst

Die E.on-Aktie kann von der Neuausrichtung nicht profitieren. Im allgemein schwierigen Marktumfeld hat sie den Stoppkurs 14,50 Euro gerissen. Anleger sollten daher trotz der fundamental weiterhin überzeugenden Rahmendaten vorerst an der Seitenlinie bleiben und vor einem Neueinstieg eine Bodenbildung abwarten.

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