Die Elite geht "all in"
Die besten Gewinnchancen ergeben sich, wenn die breite Anlegermasse etwas übersehen, etwas offensichtlich verschlafen hat. Laut der besten Börsenbriefe Deutschlands gibt es von diesen Chancen aktuell gleich mehrere.
Die Börse funktioniert nach den Regeln der Massenpsychologie. Hat sich erst einmal ein Trend, eine Meinung durchgesetzt, dann wird die eingeschlagene Richtung von immer mehr Investoren verfolgt. Aus genau diesen Verhaltensmustern ergeben sich die größten Chancen. Und zwar immer dann, wenn die breite Masse merkt, dass sie mit ihrer Meinung schief gelegen hat.
Dieser Herdentrieb funktioniert nicht nur in die Long-, sondern sehr wohl auch in die Short-Richtung. Ein passendes Beispiel: Für Anleger galt in den letzten vier Jahren: "wo Finanzen drauf steht, lass ich die Finger". Abgesehen von den Zockern, die von den vermeintlich günstigen Commerzbank-Papieren angezogen werden, mieden ernsthafte Investoren Finanztitel und deren Kurse fielen ins Bodenlose.
Solide Zahlen und doch „absurd unterbewertet"
Wer sich jetzt traut, sich diesem Herdentrieb entgegen zu stellen, kann mit einem ausgesuchten Investment in die Finanzbranche schnelle 40 Prozent einfahren. Besonders dann, wenn das Unternehmen immer wieder solide Zahlen abliefert und daher auch „absurd" unterbewertet ist. So beschreiben es die Experten eines renommierten Börsenbriefes aus Frankfurt. Ihre Begründung: Ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von nur 0,38 und ein KGV von 7 seien allein schon für eine schnelle Erholung in der Größenordnung von 40 Prozent gut.
Das doppelte Potenzial erwarten Spezialisten aus Wien, die ihren Heimatmarkt nach den echten Schnäppchen abgesucht haben und bei einem Standardwert fündig wurden. Es handelt sich nicht um einen Bankentitel, wenn Sie nach wie vor der Meinung sind, der Finanzbranche sei nicht zu trauen.
Die Empfehlungen der wichtigsten Börsenbriefe auf einen Blick
Diese und die folgenden Empfehlungen finden Sie in der aktuellen Ausgabe vom Börsenwelt Börsenbrief, der die wichtigsten deutschsprachigen Börsenbriefe Woche für Woche nach den besten Empfehlungen filtert. Auch im Rohstoffsektor wurde die Chefredaktion der Börsenwelt fündig.
In Zahlen liest sich das so: Plus 102 Prozent geförderte Goldmenge, plus 128 Prozent Gesamt-Umsatz und 76 Prozent Gewinnsteigerung. Seit dem laufenden Geschäftsjahr trägt nicht mehr nur die Goldförderung zu den ansehnlichen Unternehmens-Ergebnissen bei. Auch das erstmals gewonnene Silber kann jetzt dafür sorgen, dass die Kosten sinken, während die Umsätze steigen. Ideale Grundvoraussetzungen für steigende Kurse.
Wenn Sie nicht zuletzt noch wissen möchten, wie Sie mit einem bisher brach liegenden Markt im Gesamten Geld verdienen können, weil sich die Anzeichen verdichten, dass der Turnaround einer gesamten Volkswirtschaft bevorsteht, dann sollten Sie sich die Börsenwelt einmal anschauen.
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